IceFox Thunder Smartphone im Test

IceFox Thunder (4)

Über hallimash durften wir in den letzten Wochen das Smartphone IceFox Thunder testen und auf Herz und Nieren prüfen. Für diesen Test wurde uns das IceFox Thunder kostenlos zur Verfügung gestellt.

Allgemeine Infos zu IceFox:

IceFox ist einer der größten chinesischen Hersteller von Android-Dual-Sim- sowie Outdoor-Smartphones, zu denen auch das IceFox Thunder gehört. Das Unternehmen wurde 2007 in Shenzhen gegründet.

IceFox ThunderNachdem es zuerst Absatzmärkte in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Südamerika erschlossen hat, startete IceFox 2013 auch mit dem Verkauf der ersten Smartphones in Deutschland.

Seit 2012 werden im Übrigen Android-Smartphones und seit 2013 Outdoor-Smartphones hergestellt.

Weitere Infos zu den Produkten sowie dem Unternehmen findet Ihr HIER.

Ferner gibt es eigens für die IceFox Outdoor-Smartphones eine Facebook-Seite, auf der Ihr nützliche Informationen zu diesen robusten Telefonen erhaltet.

 

Was ist das IceFox Thunder?

Das IceFox Thuner ist ein Smartphone nach dem Standard IP68 (eine genauere Erklärung zu diesem Standard folgt später). Es beinhaltet die folgenden Ausstattungsmerkmale:

  • IceFox Thunder (5)Prozessor Qualcomm Snapdragon 200 MSM8212 Quadcore 4 x 1,2 GHz
  • 4 GByte ROM / 1 GByte RAM
  • 4“ WVGA LCD (480 x 800 Pixel), Gorilla Glas, Wet-Finger-Tracking
  • Dual-SIM-fähig
  • microSD-Karten bis 32 GByte
  • Hauptkamera 8 MPixel
  • Frontkamera 0,3 MPixel
  • WLAN IEEE 802.11b/g/n
  • Bluetooth 3.0 Class 2
  • GPS-Modul integriert
  • Näherungssensor (Proximity)
  • Magnetfeldsensor (Kompass)
  • Beschleunigungssensor
  • Lichtsensor
  • 2930 mAh Li-Ionen-Akku
  • Standbyzeit mit einer SIM-Karte: 360 Stunden
  • Standbyzeit mit zwei SIM-Karten: 120 Stunden
  • Gewicht 254 Gramm
  • UVP: EUR 159,00IceFox Thunder (4)

 

Lieferumfang des IceFox Thunder:

  • 1 x IceFox Thunder Smartphone
  • 1 x Kopfhörer
  • 1 x 2930mAh Li-Ionen-Akku
  • 1 x USB-Kabel
  • 1 x Netzteil (100-240V 50Hz)
  • 1 x Bergsteiger Schließe
  • 1 x Benutzerhandbuch

Das IceFox Thunder wird u.a. auch bei Amazon angeboten.

 

Der erste Eindruck vom IceFox Thunder:

Beim Auspacken aus dem einfachen IceFox-Karton fällt als erstes schon einmal auf, dass der Karton eigentlich nicht wirklich für dieses Smartphone gedacht ist. Dieser ist für ein viel flacheres Handy gedacht und somit liegt das Icefox Thuner schon etwas eingeklemmt darin.

IceFox Thunder (11)Das IceFox Thunder ist von seinem Äußeren her schon eine „gewaltige“ Erscheinung, vor allem auf Grund der massiven Bauweise, die vielen Stoßsicherungen sowie Abdichtungen.

Farblich tendiert es sehr stark in Richtung „Military-Look“, denn es ist schwarz und militärgrün. Bis auf das Display und zwei Schrauben ist nichts glänzendes zu entdecken. Gewichtstechnisch ist es ein echter Brocken, es bringt sage und schreibe 254 Gramm auf die Waage und das ist wirklich viel im Vergleich zu „normalen“ Smartphones. Aber dies ist wohl u.a. auch der massives Bauweise als Outdoor-Smartphone geschuldet.

Um den Akku einzulegen, muss erst mit dem beiliegenden Schlüssel die Abdeckung abgeschraubt werden. So eine massive Akkuabdeckung hat man selten gesehen.

Sind Akku, SIM-Karte und Speicherkarte eingelegt, muss der Deckel wieder aufgesetzt und verschraubt werden.

Im ersten Moment wirkt das extrem umständlich und zeitraubend, aber so oft muss man ja nicht an die „inneren Werte“ des Smartphones :-).

 

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Inbetriebnahme und erste Schritte mit dem IceFox Thunder:

Durch den Druck auf den On/Off-Button auf der rechten Oberseite des Handys startet das Betriebssystem. Die Startanimation ist simpel und der Startton schon beim ersten mal Hören echt nervig :-).

IceFox Thunder Screenshot (13)Die Ersteinrichtung ist Dank des bekannten Android-Startassistenten bekanntermaßen recht zügig erledigt. Alle Kontaktdaten sind ruckzuck synchronisiert und der Play Store startet sofort mit der Aktualisierung installierter Anwendungen. Gerade diese sind sehr überschaubar, da gibt es nicht viel an zusätzlichen Apps, außer den üblichen Google-Verdächtigen.

Doch was ist diese komische App mit chinesischen Schriftzeichen darunter?  Wie sich nach einigem Herumprobieren herausstellte, ist das eine Rooting-App zweifelhafter chinesischer Herkunft. Was hat so etwas auf einem fabrikneuen Smartphone zu suchen? Versuche dieses zu deinstallieren blieben erfolglos, da sich diese Root-App tief in das System „eingegraben“ hatte.

Daher mussten schwere Geschütze aufgefahren werden, um diesen seltsamen Begleiter loszuwerden.

So wurde die App „System App Entferner (Root)“ installiert und die chinesische App deinstalliert, alles mit ein paar gekreuzten Fingern, da dabei auch das gesamte Betriebssystem zerschossen werden kann. Weg war die App und das Handy läuft trotzdem problemlos.

IceFox Thunder Screenshot (6)Gott sei Dank. Da diese App keine ersichtlichen Angaben über die Berechtigungen machte, war es uns schon wichtig, dass diese entfernt wird. Einer solchen App unbekannter Herkunft muss man nicht unbedingt seine Kontaktdaten etc. anvertrauen. Die App „System App Entferner (Root)“ deinstallierten wir wieder und schauten uns das Android genauer an.

Es werkelt eine Android 4.3 Version zusammen mit dem Snapdragon 200-Chipsatz von Qualcomm. Hier und da merkt man leichte Verzögerungen oder minimales Ruckeln (vor allem im Bereich der Systemeinstellungen). An sich ist das IceFox Thunder aber angenehm und problemlos zu bedienen. Jegliche Android-Funktion ist bei diesem Smartphone gegeben.

Sehr auffällig sind jedoch die veralteten Tastenanordnungen und -Beschriftungen des Smartphones.

Das erinnert sehr stark an die ganz alten Android-Systeme von vor mehr als 4 Jahren und macht schon fast einen antiken Eindruck.

Vier Tasten stehen unter dem Display zur Auswahl: (v.l.n.r.) Menü-Button, Home-Button, Zurück-Button, Suche-Button.

IceFox Thunder (10)Die Lautstärke-Tasten an der rechten Seite des Thunder sind vollständig unter dickem Gummi verborgen und müssen mit wirklicher „Brachialgewalt“ gedrückt werden, um eine Reaktion hervorzurufen.

Das Öffnen der Verschlüsse zu den Buchsen für das Ladegerät/Datenkabel und den Kopfhörer ist wirklich fummelig und für Menschen mit kurzen Fingernägeln ohne Hilfsmittel ein Ding der Unmöglichkeit.

Diese sitzen extrem stramm und dicht, was aber irgendwie auch klar ist, denn es soll ja kein Wasser in das Gerät eintreten.

Sind sie dann geöffnet, lassen sich eigentlich alle Handelsüblichen Kabel einstecken und verwenden.

 

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Tiefergehende Tests mit dem IceFox Thunder:

Da das IceFox Thunder gerade mit seiner Stoßsicherheit und Wasser-/Staubdichtheit (IP68) beworben wird, haben wir diese Punkte natürlich besonders getestet.

IceFox Thunder (18)Also ließen wir das Smartphone zum Beispiel in die volle Spüle plumpsen und gönnten dem guten Stück mal eine Stunde ein Vollbad. Beim Herausnehmen fiel direkt auf, dass das Handy irgendwelche Menüpunkte im System angewählt hat und eine App geöffnet.

Beim nochmaligen Eintauchen passierte dieses wiederum, rein zufällige Auswahl was geöffnet oder aktiviert wird. Im nassen Zustand und mit nassen Händen lässt sich das IceFox Thunder in unserem Fall überhaupt nicht per Touchscreen bedienen. Erst nach dem Abtrocknen des Smartphones und der Hände funktionierte alles wieder einwandfrei.

Bei der Kontrolle im Akkufach ist dort auch kein Tropfen Wasser eingedrungen. Sehr Schön!

Kommen wir zum Sturztest:
Gerade bei diesem Test widerstrebt es einem sehr, diesen durchzuführen. Jeder kennt doch jemanden, der ein Smartphone mit gesprungenem Display hat. Wenn man nicht sogar selbst betroffen ist :-).

IceFox Thunder (23)Ungern hätten wir nach dem Test auch solch ein Exemplar. Also erster Versuch: Sturz von der Arbeitsplatte in der Küche auf den Fliesenboden.

Meine Herren, knallt das, wenn dieser schwere Brocken auf den Boden kracht. Das passiert sicher nicht unbemerkt!

Ein vorsichtiger Blick auf das Gerät: das Display ist unversehrt und das System läuft problemlos.

Nächster Falltest – Aus Ohrhöhe auf rauen, rissigen Betonboden (Situation: man wird beim Telefonieren angerempelt). Das Geräusch beim Aufschlag ist noch markerschütternder als bei Fliesen. Vor allem hüpft das Handy schon mächtig umher. Gummi sei Dank.

Ein mulmiges Nachschauen und ein tiefes Durchatmen später zeigt, dass auch dieser Test bestanden wurde. Jedoch muss man sagen, dass auch dieses Display seine Belastungsgrenzen hat.

IceFox Thunder (22)Ein ungünstiger Sturz mit dem Display voran auf eine harte spitze Kante (wie Stein oder Felsen) würde auch dieses Display zerstören. Vielleicht nicht sofort, aber es wird passieren.

Der eigentliche Sturzschutz ist bei diesem Handy vor allem durch die sehr dicken Gummipuffer ringsherum gewährleistet. Dennoch muss man sagen, dass der Sturztest auf jeden Fall bestanden wurde.

Mein Vater ist Fliesenleger und hatte das IceFox Thunder als zusätzliche Testperson mit auf Baustellen. Dort machte es auch Tauchversuche, war in einer sehr staubigen Umgebung und fiel meinem Vater auch mehrmals herunter. Und es lebt noch immer :-).

 

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Das IceFox Thunder im Alltag:

Wir wollen das IceFox Thunder ja nicht nur durch die Gegend werfen, sondern auch nutzen :-). Also versuchten wir mal, zu telefonieren, denn dafür sind Smartphones ja erst einmal hauptsächlich gedacht.

IceFox Thunder Screenshot (11)Bedienungstechnisch ist das IceFox Thunder überhaupt nicht auffällig, nur dass beim Absetzen eines Anrufs zwischen den beiden SIM-Karten gewählt werden kann. Akustisch ist an dem Telefon nichts zu bemängeln, solange man nicht den Freisprecher nutzt. Dieser ist eine echte Tortur. Scheppernd, verzerrt, quakende Stimmen und eigentlich völlig unnutzbar.

Insgesamt ist der Lautsprecher für die Freisprechfunktion und die Klingeltonausgabe von wirklich miserabler Qualität. Sauberer Ton ist diesem Gerät beim besten Willen nicht zu entlocken. Selbst die Android-Klingeltöne bei geringer Lautstärke sind verzerrt und unangenehm. Ein kurzer Begriff beschreibt das passend: Unbrauchbar!

Die Empfangsstärke ist ausreichend und sorgt für vernünftige Erreichbarkeit, jedoch sind in grenzwertigen Empfangssituationen die Leistungsreserven schnell erschöpft und das Signal bricht ab.

Diesen Umstand kennt man aber leider von recht vielen Telefonen und da ist das IceFox Thunder leider keine Ausnahme.

Der WLAN-Empfang innerhalb der Wohnung ist kein Problem. Dieser ist stabil und ausreichend schnell. HSDPA (UMTS/3G) ist jedoch von sehr stark schwankender Geschwindigkeit geprägt.

IceFox Thunder (12)Für Whatsapp reicht das, aber eine längere Surf-Session wird man damit mobil nicht lange aushalten. Gerade beim Surfen zeigt sich auch zudem das wirklich einfache Display. Eine mangelnde Detailschärfe bei der Schriftdarstellung, durch die recht niedrige Auflösung, und die niedrige Blickwinkelstabilität machen es nicht wirklich angenehm, länger mit dem Display zu arbeiten.

Man erkennt schon etwas, so ist es ja nicht, aber verglichen mit anderen Smartphones aus dieser Preisklasse liegen da Welten zwischen.

Die verbauten Kameras sind im untersten Leistungsspektrum anzuordnen. Die Hauptkamera mit ihren angegebenen 8 Megapixeln hat ihre liebe Mühe, überhaupt das Bild zu fokussieren. Scharfe Aufnahmen zu machen sind eher ein Glücksspiel… mit sehr hohem Risiko zu verlieren.

Die Farbaufzeichnung ist mangelhaft und selbst bei hoher Helligkeit ist das Bild verwaschen und schnell verrauscht. Ein nicht verwackeltes Bild aufzunehmen ist eine zusätzlich Hürde, die genommen werden muss.

IceFox Bilder mit Kamera (4)Gerade hier dachten wir, dass es eigentlich sehr praktisch wäre, wenn dieses Handy für Handwerker genutzt werden kann, da die Kamera die Möglichkeit bieten würde, schnell Protokollbilder zu machen. Aber in diesem Falle fällt diese Funktion wegen der genannten Mängel völlig aus. Extrem schade.

Zu der 0,3 MPixel-Frontkamera, verlieren wir weiter keine Worte. Diese ist nicht brauchbar, außer man will undefinierbaren Pixelbrei als Bild beschreiben. Nicht einmal für Skype ist diese brauchbar. Nice to have, aber ohne diese wäre das Handy auch nicht schlechter.

Die Kameraleuchte ist hell, mehr aber auch nicht. Als Taschenlampe exzellent, aber als Fotoleuchte, naja… Alle Bilder mit „Blitz“ sind extrem überbelichtet, verrauscht und flau.

Ein gewaltiger Farbstich in Richtung Blau ist noch das i-Tüpfelchen dabei.

Im Handymenü sind einige Punkte etwas seltsam benannt worden. Was hat die Bezeichnung von „FM-Übertragung“ mit einem Radio zu tun? Da merkt man den all zu starken Einsatz vom Google Translator, der aus „FM-Radio“ eben „FM-Übertragung“ macht. Zudem ist der Punkt „Schnellzugriffe für Rufnummer…“ so lang unter dem Icon, dass dieser dort in folgender Weise dargestellt wird „Schnellzugriffe für …“.

IceFox Thunder Screenshot (9)Im Einstellungsmenü, im Unterpunkt „Speicher“ taucht plötzlich der Begriff „Alarm Einstellung“ auf. Darunter folgender Text in genau dieser Schreibweise: „Die Status bar benachrichtung. Bei Wechsel SD Karte, Benachrichtung Mitteilung anzeigen“. Folglich ist die Übersetzung des Systems eher unmotiviert und ohne Kenntnis der deutschen Sprache umgesetzt worden. Punkte die nicht standardmäßig von Android übersetzt wurden, wurden schnell über den Google Translator gejagt und eingetragen. Da muss noch erheblich nachgearbeitet werden.

Die Akkulaufzeit ist für ein Gerät mit 2930 mAh-Akku schon sehr positiv. Zwei Tage hält der Akku bei durchschnittlicher Nutzung aus. Das ist schon viel mehr als bei vielen High-End-Geräten. Über die App „Snapdragon BatteryGuru“ lässt sich diese noch zusätzlich leicht optimieren. Da werden Funktionen des Snapdragon-Chipsatzes je nach Nutzungsverhalten an- oder abgeschaltet, um den Akku zu schonen.

Um den Akku voll aufzuladen muss man dem Icefox Thunder etwas mehr als 3 Stunden Zeit geben. Das ist absolut in Ordnung. Wenn da nicht, wie oben schon beschrieben, die fummelige Abdeckung wäre, die die Geduld echt strapaziert.

 

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Fazit IceFox Thunder:

Das IceFox Thunder ist ein absolutes Einsteigergerät mit wirklich sehr einfacher Technik in einem sehr stabilen Gehäuse. Man darf nicht viel erwarten, wenn man diesem Smartphone im Alltag begegnet.

IceFox Thunder (3)Fürs Telefonieren und SMS schreiben ist es gut geeignet, jedoch bei den genannten Mängeln stellt sich dann doch die Frage, warum man dafür ein Smartphone benötigt? Robust, ja das ist es. Wasserdicht auch, aber mehr auch nicht.

Außer, dass man einen Touchscreen hat, und dass Apps installiert werden können, bringt das IceFox Thunder keine weiteren Vorteile mit sich. Alles in allem würden wir dem IceFox Thunder zwei von 5 Fellnasen vergeben.

Für eventuell absolut anspruchslose Nutzer würde die Tendenz gegen drei Fellnasen gehen, aber wir legen uns auf zwei fest. Man muss aber auch sagen, dass es bspw. für meinen Dad ausreichend ist. Er nutzt keine mobilen Dienste, sondern nur die Telefon- und SMS-Funktion sowie die Kameraleuchte als Taschenlampe. Er ist von dem Gerät sehr angetan, da es so robust ist… genau richtig, um auf den Baustellen erreichbar zu sein.

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5 Antworten

  1. bloghilfe sagt:

    Was für Simkarten kommen da rein? Micro oder die Großen?

  2. matina tomillo sagt:

    Wurde gerne mit machen

  1. 21. Oktober 2014

    […] Auch produkt-tests.com hat das Outdoor-Smartphone getestet. […]

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