Pearl’s Peril Wimmelspiel gegen die Langeweile

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Kennt Ihr Wimmelbilder? Bisher kannte ich sie nur in Buchform, in denen man Zombies o.ä. in Bildern suchen musste. Doch wusstet Ihr, dass es Wimmelbilder auch als Spiel für Euer Smartphone gibt? Das Spiel Pearl’s Peril ist genau ein solches Wimmelbildspiel, das man über das Smartphone oder Tablet spielen kann.

Und da ich ein wirklich großer Fan von Wimmelbildern bin, schaute ich mir Pearl’s Peril einmal genauer an. Da ich viel auf Dienstreisen bin, überkommt mich im Hotel nach den ganzen Meetings und Geschäftsessen regelmäßig absolute Langeweile, insbesondere auch, da ich immer ganz schlecht in Hotels schlafe. Ich lese zwar viel und gerne, doch so ein Wimmelbildspiel auf dem Smartphone könnte ja eine gelungene Abwechslung sein, um die Langeweile zu bekämpfen.

Also gesagt, getan… ich lud mir Pearl’s Peril kostenlos auf mein Smartphone.

 

 

Der Download von Pearl’s Peril:

Pearl’s Peril ist sowohl für Android- als auch iOS-Geräte kostenlos erhältlich.

Das Wimmelspiel hat eine Größe von ca. 80 MB, daher habe ich es relativ schnell im heimischen W-LAN heruntergeladen und sowohl auf meinem Smartphone als auch Tablet installiert.

Anschließend öffnet man das Game und legt einen Account an.

Man kann zusätzlich einstellen, dass andere Leute, die das Wimmelbildspiel spielen, sehen können, welche Punktzahlen und „Meilensteine“ man erreicht hat. Ebenso kann man die eigenen Errungenschaften auf Facebook teilen, halt ein echtes Social-Game.

Ihr findet Pearl’s Peril bei iTunes und im Google Play Store.

 

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Worum geht es bei Pearl’s Peril?

Das Spiel ist in den 1930er Jahren angesiedelt und handelt von der namensgebenden Hauptfigur Pearl, die nach dem vermeintlichen Selbstmord ihres Vaters auf die familieneigene Privatinsel reist, um ihr Erbe anzutreten. Sie glaubt jedoch nicht, dass Ihr Vater Selbstmord begangen hat und sammelt gemeinsam mit einer Freundin Hinweise, um den Tod ihres Vaters aufzuklären.

Dazu muss sie diverse Puzzleteile zusammensetzen. Ich als Spieler helfe ihr dabei, indem ich in verschiedenen Szenen nach den Puzzleteilen suche.

Diese Szenen sind wirklich liebevoll gestaltete Wimmelbilder, in denen man Objekte suchen und anklicken muss.

Und je schneller man es schafft, desto mehr Punkte erhält man, die wichtig sind, um die einzelnen Szenen freischalten zu können.

Zusätzlich kann man die Insel verschönern, indem man Gebäude, Dekorationen etc. platziert und bauen lässt. Hier kann man warten, bis die einzelnen Verschönerungen nach ein paar Stunden gebaut sind. Alternativ kann man selbst gesammelte Werkzeuge, Baumaterialien und Geld einsetzen, um den Bau zu beschleunigen bzw. direkt abzuschließen.

Für jeden Ausbau der Insel erhält man „Prestige-Punkte“, die ebenfalls dazu dienen, weitere Settings freizuschalten, um auch dort wieder in den Wimmelbildern zu suchen und neue Hinweise auf den Tod von Pearls Vater zu finden.

Neben Pearl und ihrer Freundin tauchen im Laufe des Spiels immer mehr Figuren auf, wie z.B. der Gutsverwalter oder der Butler der Familie. Das Spiel wird zudem immer wieder durch Zwischensequenzen unterbrochen, die wichtig für des Rätsels Lösung sind.

In der Regel starten diese Sequenzen, sobald man einen „Meilenstein“ erreicht hat.

Der Spieleentwickler Wooga veröffentlichte zu einem Jubiläum von Pearl’s Peril ein ziemlich cooles Video:

Macht Pearl’s Peril Spaß?

Kurz & knapp: JA! Das Spiel wird jedem Fan von Wimmelbildern extrem viel Spaß bereiten. Beim ersten Wimmelbild dachte ich zuerst, dass es extrem einfach wäre, die gesuchten Objekte zu finden. Dadurch hatte ich schon die Befürchtung, dass es doch recht schnell recht langweilig werden könnte.

Doch man muss bei Pearl’s Peril ein Wimmelbild mehrfach hintereinander spielen und jedes Mal tauchen mehr Objekte auf, die entdeckt werden wollen. Natürlich findet man einige davon recht schnell, vor allem, wenn sie sich bei den verschiedenen Suchen wiederholen. Dafür sind andere wirklich extrem schwer zu finden. So wird in einer Szene bspw. eine „8“ gesucht… es dauerte schon einige Zeit, bis ich die „8“ in den Wogen des Meeres erkannte :-).

Kommt man einmal gar nicht weiter, kann man die Lupe am rechten, unteren Bildschirmrand anklicken, die dann einen Hinweis gibt. Man kann pro Szenen-Spiel vier Mal die Lupe anklicken.

Dies gibt aber Abzug bei der Zeit und den Bonuspunkten. Apropos Bonus… wenn man die gesuchten Objekte besonders schnell hintereinander findet und anklickt, werden die Punkte für diese Requisiten bspw. vervierfacht.

Ich finde es auf jeden Fall großartig, dass der Schwierigkeitsfaktor mit jeder Suche in einer Szene steigt. Dadurch wird es nicht langweilig. Neben dem Spielspaß machen insbesondere aber auch die liebevoll und detailliert gestalteten Wimmelbilder unglaublich viel Spaß.

Das ganze Setting erinnert mich extrem an die Detektivfilme des „Film Noir“ der 1940er Jahre. Und zusammen mit Pearl wird man ja quasi Detektiv und unterstützt die Hauptfigur bei der Aufklärung des Todes ihres Vaters.

Lediglich die Musik im Spiel nervt auf Dauer etwas, aber man kann den Ton ja ausschalten :-).

Zusätzlich gibt es jeden Tag auch ein „Puzzle des Tages“, bei dem man tatsächlich ein Puzzle zusammensetzen muss, um weitere Goodies zu erhalten.

Man benötigt für die Wimmelbildsuche jedes Mal Energie. Diese erneuert sich immer nach einer gewissen Zeit, so dass man zwischendurch pausieren muss. Man kann alternativ aber auch Freunde einladen, Pearl’s Peril zu spielen, oder auf der Facebook-Seite des Games zusätzliche in-Game-Geschenke bekommen, die einen im Spiel weiterbringen. Für mich persönlich ist es vollkommen ausreichend, wenn ich im Laufe des Tages neue Energie sammle, da ich eh nur abends ein wenig spiele, bevor ich das Licht ausschalte.

Daher habe ich es noch nicht geschafft, Pearl’s Peril durchzuspielen…. ich denke, dass dies auch noch viele Tage, wenn nicht gar Wochen in Anspruch nehmen wird. Ich bin schon sehr gespannt, wer hinter dem Tod von Pearls Vater steckt und welche großen Geheimnisse noch gelüftet werden. Auf jeden Fall hat Pearl’s Peril einen extrem hohen Suchtfaktor. Eigentlich bin ich schon lange kein großer Fan mehr von Smartphone- & Social-Games, doch Pearl’s Peril hat mich einfach gepackt.

Sucht Ihr auch gerne in Wimmelbildern? Kennt Ihr noch andere Wimmelbildspiele? Oder spielt Ihr Pearl’s Peril evtl. sogar schon? Wir sind schon gespannt, ob Ihr uns noch weitere Games empfehlen könnt oder ob Ihr auch so verrückt nach Pearl’s Rätseln seid. Wenn Ihr es schon spielt, dann solltet Ihr auf jeden Fall auch Fan der Facebook-Seite des Spiels werden, um zusätzliche kostenlose Goodies zu bekommen.

 

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* Die Rechte an dem Spiel, Spielnamen sowie Screenshots & Artwork liegen bei der Wooga GmbH.

 

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2 Antworten

  1. Hallo ihr!

    Jaaa, diese Wimmelbild-Spiele für’s Smartphone… Ich finde, die machen nur begrenzte Zeit Spaß, weil man a) irgendwann ohne einen FB-Account nicht mehr oder nicht schnell genug weiter kommt und b) mit fortgeschrittenem Level nur noch kurze Zeit pro Tag spielen kann, weil sich die Energie zu schnell entlädt bzw. man viel mehr Energie für das Spielen eines einzelnen Levels braucht. Für mich waren das immer frustige Erfahrungen. Dann greife ich doch lieber zu dem altbekannten Wimmelbild-Spiel auf PC. Da kann ich von mir aus auch von früh bis spät durchspielen, ohne auf irgendeinen aufgeladenen Energiebalken zu warten.

    GLG
    Steffi

  2. Richard Seidel sagt:

    Klingt auf jeden Fall sehr cool und witzig. Ich kannte bisher keine Wimmelspiele auf dem Handy. Dort spiele ich eigentlich fast nur Mahjong…

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