Toller „(Fast-)Alleskönner“ für die Küche (für zwei Personen)

Erst einmal ein paar Worte zum Design des Airfryers aus dem Hause Philips:

Das Gerät hat ein wenig die Form eines geköpften Eis und wirkt doch sehr klobig. Auf Grund der Tatsache, dass das Gerät jedoch eher in die Höhe als in die Breite geht, konnten wir es sehr gut in die Ecke unserer Anrichte stellen. Der Airfryer nimmt tendenziell weniger Platz in Ansprache als eine traditionelle Fritteuse.

Nun zum Gebrauch des Airfryers:
Für zwei Personen ist das Gerät ideal, da man bspw. auch Brötchen in dem Gerät durch die Heißluft aufbacken kann. Es passen genau vier Brötchen in das Gerät, die bei 180 ° in ca. 7 Minuten fertig sind und einfach noch fluffiger/frischer schmecken als aus dem Backofen, und das bei ca. 1/10 des Energievebrauchs eines üblichen Backofens. Es gibt auch nahezu keine Wärmeentwicklung. Nur direkt am Gerät merkt man die Wärmeabgabe ein wenig, was natürlich gerade an heißen Sommertagen eine Wohltat beim Brötchenaufbacken oder beim „frittieren“ von Kartoffeln oder ähnliches ist.

Auch Kartoffelwedges gelingen immer. Die Kartoffelecken roh in ein wenig Öl mit Gewürzen marinieren und dann in das Sieb des Airfryers geben. Nach ca. 20 Minuten bei 200° sind die Wedges gar und knusprig. Mit dem Airfryer haben wir die besten Wedges aller Zeiten gemacht, die nun zusammen mit Frühlingsquark oder Sourcreme regelmäßig auf unserem Speiseplan stehen. Durch den Auffangbehälter tropft das überschüssige Fett ab, so dass die Wedges und auch Backofenpommes extrem fettarm zubereitet werden können. Im Backofen liegen die Kartoffelecken oder auch Pommes in der Regel im Fett auf dem Backblech. Dies ist beim Airfryer nie der Fall.

Auch die Zubereitung von Gemüse wie Champignons für einen Salat oder als Beilage ist mit dem Airfryer ein Kinderspiel und nur zu empfehlen, auch holländische Frikandeln schmecken besser als aus der Pfanne und dann auch noch mit keinem zusätzlichen Fett.

Durch das Zubehör „Kuchenform“ könnte man in dem Airfryer sogar Kuchen backen. Das haben wir noch nicht ausprobiert.

Der Airfryer bekommt auf Grund des kleinen Garraums und des doch sehr klobigen Designs jedoch etwas Punktabzug :-).

Von den Zubereitungs- bzw. „Frittierergebnissen“ sind wir jedoch sehr begeistert und würden das Gerät jederzeit weiterempfehlen.

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2 Antworten

  1. 25. August 2013

    […] wir von dem ersten Modell schon so begeistert waren, nahmen wir an diesem Test natürlich sehr gerne teil, um die neue […]

  2. 31. Mai 2014

    […] Vorstellung des Philips Airfryer XL findet Ihr HIER auf unserem Blog. Außerdem findet Ihr HIER eine Kurzvorstellung des günstigeren Airfryers aus der Viva […]

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