Vileda Relax Saugroboter im Test

Vileda Relax (24)

Über Empfehlerin durften wir den neuen Vileda Relax Saugroboter testen. Für diesen Test zog der kleine Kerl bei uns ein. Er erhielt von uns den Spitznamen Wall-E 0.5 in Anlehnung an den kleinen Müllroboter aus dem gleichnamigen Pixar-Film :-).

Was ist der Vileda Relax Saugroboter?

Vileda Relax (29)Der Vileda Relax Saugroboter verfügt über ein Drei-Stufen-Reinigungssystem:
1. Seitenbürste auf der rechten Geräteseite, um Kanten und Ecken zu reinigen.
2. Rotierende Bürsten an der Unterseite des Gerätes wirken wie ein Kehrbesen.
3. Saugsystem zur Aufnahme von Schmutz und Staubpartikeln.

Er ist für Hartböden sowie kurzflorige Teppiche und Auslegware geeignet. Er verfügt über einen Ni-MH-Akku (14,4 Volt, xxxx mAh), aus dem eine maximale Laufzeit ca. 80 Minuten resultiert.

Nachfolgend noch ein paar weitere Infos zu dem Vileda Relax Saugroboter:

  • Beutelloses Staubauffangsystem
  • Intelligente Raumabdeckung (dazu später mehr)
  • Stoßdämpfer (gleichzeitig Sensoren bei Kontakt mit Möbeln und Gegenständen)
  • Treppensensor zur Vermeidung von Stürzen
  • Lautstärke angegeben mit 63 dB
  • UVP: EUR 199,00

Weitere Infos zum Vileda Relax Saugroboter findet ihr hier.

 

Vorbereitung für den ersten Start:

Der Vileda Relax Saugroboter muss vor der ersten Verwendung 12 Stunden an das Ladegerät. Dieser erste Ladevorgang ist so angelegt, dass der Akku-Pack einmal bis zu seiner maximalen Kapazität aufgeladen und somit sprichwörtlich „formatiert“ wird.

Auf diese „Erstladung“ folgende Ladezeiten belaufen sich dann auf 4-5 Stunden. Es muss am Gerät selber nichts mehr montiert werden, da es vollständig aufgebaut geliefert wird. Zum Lieferumfang gehören neben dem Ladegerät noch ein Reinigungstool und eine Ersatz-Eckbürste.

 

Die ersten Runden für „Wall-E 0.5“:

Da wir ja bekanntermaßen zwei Kater als Mitbewohner haben, fällt bei uns generell viel Schmutz in Form von Haaren, Katzenstreu und Staub an. Auf dieses Sammelsurium haben wir den Roboter losgelassen.

Vileda Relax (16)Also schalteten wir den Vileda Relax am Hauptschalter ein und wählten eines der drei „Programme“ aus. Die Programme bestehen aus folgenden Abstufungen:

1. 5 Minuten Laufzeit
2. 20 Minuten Laufzeit
3. 60 Minuten Laufzeit

Das ist an sich nicht wirklich viel Auswahl, aber es reicht für eine kleine Wohnung oder ein großes Zimmer. Wir wählten einfach den Mittelweg und tippten auf Stufe 2. Mit einem elektronisch generiertem Anlaufgeräusch (unserer Meinung nach völlig unnötig) legte Wall-E 0.5 los.

Überraschend war die immense Lautstärke, die der Roboter auf Fliesen von sich gibt. Das ganze Konstrukt rumort, summt und vibriert. Es ist zwar leiser als ein gewöhnlicher Staubsauger, aber durch den mechanischen Klang doch noch etwas aufdringlicher und durchdringender.

Nach ein paar Fahrten im ziemlich wahllosen System stieß er auf die ersten Hindernisse. Dort begann er stoisch immer in kleinen Bewegungen drumherum zu fahren. Was uns dann doch ziemlich schnell auffiel war, dass er sehr lange benötigt, um wieder aus diesem „Bewegungsmodus“ herauszukommen, wenn er einmal mit dieser Bewegungsart angefangen hat. Das bedeutet, dass er sich von den 20 Minuten Laufzeit ca. 15 Minuten ausschließlich an Schränken, Wänden und Türen entlanghangelte und die Mitte des Raums völlig ignorierte.

Das ist nicht so ganz optimal. Da ist von der beworbenen Intelligenz nicht wirklich viel zu spüren. Gerade in großen Räumen verliert der Kleine sich schnell auf der Fläche und arbeitet mit Vorliebe nur Ränder und Kanten ab. Innerhalb des 20 Minutenprogramms fiel außerdem auf, dass plötzlich „Wollmäuse“ auftauchten, die es vorher in der Form nicht gab. Seltsam, wo kommen die denn plötzlich her?

Vileda Relax (4)Wir ließen ihn erst einmal fertigarbeiten und lernten recht schnell, dass dieses kleine Ding auch echt gefräßig werden kann. Happs, war die Katzenangel – die Portos vor Schreck liegen ließ – gefressen und um die Bürsten im Roboter gewickelt. Tja, das wars dann mit der Angel. Da half nur noch die Schere und viel Gezuppel an den Strippenresten. Ähnlich verhielt es sich mit dem Schnürsenkel eines Schuhs und dem Ladegerät des Handy. Alles was erreichbar ist, wird von dem Gerät förmlich gefressen.

Zum Glück wurde kein weiteres Scherenopfer verzeichnet, nur mussten wir eben auf diese Weise lernen, was in keinem Fall auf dem Boden oder nur in der Nähe sein darf, wenn Wall-E 0.5 losgelassen wird. Also schnell alles in Sicherheit gebracht, bevor er putzt.

Das Programm war dann schnell abgearbeitet. An sich waren wir mit dem Reinigungsergebnis halbwegs zufrieden. Er fuhr auch unter ungeliebte Möbel, die einem sonst das Saugen darunter echt schwer machen. Jedoch die vorhin schon angesprochene „Chaos-Logik“ seiner Bewegungen hat halt doch nicht jeden Platz der zu reinigenden Fläche erreicht.

Zudem lagen jetzt einzelne Wollmäuse aus Katzenhaaren in dem von ihm abgearbeiteten Wohnungsbereich verteilt. Nach dem Hochnehmen des Roboters war auch ganz schnell klar, wo diese herkamen. Die Gummilippe, über die die Saugfunktion stattfindet, war komplett mit Katzenhaaren verstopft und eben alle Haare, die er nicht mehr „verdauen“ konnte, wurden einfach nur zusammengeschoben und irgendwo auf seinem Weg verloren. Das ist nun auch nicht wirklich optimal. Gerade wo doch nur das 20 Minuten-Programm lief. Wie würde das denn wohl bei den 60 Minuten aussehen?

 

Reinigung des Vileda Relax Saugroboters:

Vileda Relax (26)Man stellt recht schnell fest, dass der Vileda Relax sehr pflegebedürftig ist. Die Bürsten sind völlig mit Schmutz und Haaren „paniert“. Der Sauger an sich ist eine einzige Wollmaus, da sich das Gehäuse erheblich statisch auflädt und selber den Staub anzieht. Die Sauglippe ist völlig verstopft und im Gerät rasselt es bedenklich. Das sind sicher die Katzenstreu-Krümelchen, die Athos und Portos im Fell durch die Wohnung verteilen.

Das Herausnehmen des Staubbehälters wurde zu einer „bröseligen“ Angelegenheit. Die ersten Krümel fielen direkt aus dem Gerät auf den eben gereinigten Boden. Das macht man wirklich nur einmal. Also ganz schnell zum Mülleimer und alles entsorgen. Einfach Auskippen ist da aber leider auch nicht möglich, da ein erheblicher Rest im Staubbehälter verbleibt, wenn man nicht den kleinen Filter entnimmt. Dieser wurde dann auch entnommen und alles was sich im Behälter befand dem Mülleimer übergeben.

Vileda Relax (19)Dann ging es an die Reinigung des eigentlichen Gerätes. Dazu legten wir den Vileda Relax auf den Rücken und lernten direkt wieder etwas. Sobald der Vileda Relax in einer für ihn nicht „angenehmen“ Position liegt oder steht, piepst er solange weinerlich, bis man ihn erlöst oder ausschaltet.

Wir entnahmen dann die Sauglippe und bewunderten das Büschel an Katzenhaaren. Eine größere und positivere Bewunderung hätte der kleine Kerl bekommen, wenn diese im Staubbehälter wären und nicht in der Sauglippe. Also alles dort herausgezupft und dann versucht, den Saugroboter mit dem Reinigungstool abzubürsten. Bereits nach drei Strichen legten wir es weg und besorgten uns einen vernünftigen Pinsel. Ganz ehrlich, dieses Reinigungstool taugt gar nichts!

Vileda Relax (23)Staub wohin das Auge reicht. Außen wie Innen. Überall gleichmäßig verteilt und wirklich hartnäckig auf dem Kunststoff haftend. Als nächstes wurde die Verriegelung der Büstenwalzen geöffnet. Besser gesagt, es wurde versucht. Erst zaghaft, dann kräftiger und dann wirklich rabiat. Dieser Mechanismus neigt dazu, sich zu verklemmen oder einfach nur schlecht zu packen ist.

Die Büsten waren dann freigelegt und die „haarige Nummer“ ging weiter. Nicht nur die Büsten selbst waren voll mit Haaren, auch die Welle und die Lager. Alles war umwickelt und das echt stramm. Dann legten wir los und es dauerte wirklich eine ganz schöne Zeit, all diese Stellen wieder zu befreien. Da wäre man mit dem Reinigungstool völlig aufgeschmissen gewesen.

Am Ende kam eine Tierfell-Bürste mit Drahtborsten und ganz viele Zahnstocher zum Einsatz. Das ist unschön. Vor allem würde es immer mehr werden, je öfter der Vileda Relax läuft und irgendwann ist die Mechanik dermaßen mit Haaren und Staub voll, dass es an einigen Stellen blockiert und den Betrieb behindert oder verschlechtert.

In diesem Bereich – wie auch bei der Abdichtung des Gehäuses – sollte technisch unbedingt noch einmal nachgearbeitet werden. Denn dass es im gesamten Saugroboter rasselt und klappert, sollte so auch nicht sein. Es gelangt also Staub und Schmutz in Bereiche, in denen er nichts zu suchen hat. Sehr schade.

 

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Hardcore-Test für den Vileda Relax Saugroboter:

Um dem Saugroboter wirklich alles abzuverlangen hat Max ihn mit zur Arbeit ins Kino genommen. Dort gibt es gewaltig viel Auslauf für das kleine Gerät und wirklich viel Schmutz. Wirklich richtig fiesen Schmutz! Denn es gibt kaum eine fiesere Kombination als Kurzflor-Auslegware mit Popcornkrümeln. Diese haften richtig fest an der Auslegware und sind nur mit Mühe aufzukehren. Da macht sich ein Sauger viel besser. Da dachten wir, dass es gerade gut sei, dass unser Wall-E 0.5 eine Kombination aus Sauger und Bürste ist. Also schnell ausgepackt und bereit gemacht. Die Reinigungskraft im Kino bekam genau in diesem Moment einen sehr skeptischen Gesichtsausdruck und ein nervöses Zucken am Auge. Sie hatte wohl Angst, dass der Saugroboter sie ersetzen könnte :-).

Der Sauger wurde angeworfen und laufen gelassen. Wie schnell sich der Roboter auf der großen Fläche verliert, wird einem in solch einem Moment ganz schnell bewußt. Da reicht die Akkulaufzeit niemals aus. Die Krümel hat der Vileda Relax auch anfangs mit großem Appetit verschlungen.

Doch bereits nach zwei Bahnen begann das – schon von den Katzenhaaren – bekannte Verteilen von Schmutzresten. Also nahm Max den Roboter schnell einmal hoch und stellte sofort fest, dass die Sauglippe vollständig verstopft war. Mit diesem Ausmaß an Verschmutzung, die hoffentlich niemand zuhause hat, ist der Vileda Relax jedenfalls heillos überfordert.

Der Gesichtsausdruck der Reinigungskraft entspannte sich auch schlagartig, als sie dieses Saug-/Reinigungsergebnis mitbekam. Ein hämisches Grinsen konnte sie sich ebenso nicht verkneifen.

Somit kann festgehalten werden, dass dieser Saugroboter für solche Großeinsätze absolut nicht geeignet ist. Das will er auch gar nicht sein. Es ging uns einfach darum, ihn an seine Grenzen zu bringen.

In folgendem Video könnt Ihr den Vileda Relax Saugroboter bei seinem Außeneinsatz im Kino zuschauen:

 

Fazit Vileda Relax Saugroboter:

Vileda Relax (9)Nach einigen Wochen im Einsatz können wir festhalten, dass der Vileda Relax bei täglicher Anwendung eine Erleichterung bedeuten kann. Jedoch sollte man bedenken, dass er sich mit Vorliebe in Ecken und Kanten aufhält. Gut, dort sammelt sich auch am meisten der Staub, aber die Mitte der Räume sollten trotzdem genauso gereinigt werden. Tiefe Ecken (Zimmerecken, Schrankkanten, etc.) werden aufgrund seiner runden Form nicht ausreichend gereinigt. Da hilft auch die Eckbürste nicht. Sie ragt einfach nicht tief genug in die Bereiche hinein, die wichtig wären.

Man sollte es unbedingt vermeiden, in einem Tierhaushalt mehr als zwei Tage nicht zu saugen und dann den Roboter laufen zu lassen. Dies überfordert ihn gnadenlos und bringt auch kein zufriedenstellendes Reinigungsergebnis – trotz des Versprechens auf der Verpackung („haustiergeeignet“).

Vileda Relax (12)Zusätzlich neigt der Vileda Relax dazu, sich unter den Schranktüren vom Billy festzufahren. Da passt die Höhe des Roboters nicht zur Höhe des Schranks. Er klemmt dann einfach fest und blinkt nur stumm vor sich her. Kein Piepsen oder Wimmern ist von ihm zu hören. Man geht davon aus, dass er fertig sei mit dem Programm, dabei steckt er einfach fest. Um ihn wieder zum Arbeiten zu überreden, muss man ihn dann ganz ausschalten und das Programm von vorne starten. Das ist irgendwie unschön gelöst.

Zudem zieht er teilweise ziemlich „marodierend“ durch die Wohnung. Er rummst laut und kräftig gegen Türen, Möbel und Vasen. Es klingt für die Nachbarn sicher so, als wenn jemand in unserer Wohnung gegen alle Türen schlägt. Das lässt es doch etwas an Präzision und Feingefühl vermissen.

Vileda RelaxDie beworbene Intelligenz vermissen wir auch irgendwie. Er wendet nur, wenn er kräftig irgendwo andotzt oder sich Treppenstufen im Weg befinden. Da er recht kräftigen Kontakt bevorzugt, schleift er ab und zu auch nur an der Wand entlang, da seine Sensoren nicht den Kontaktimpuls bekommen, wenn der Wandkontakt zu sanft abläuft. Dadurch ist das Gehäuse schon recht zerschrammt.

Daher würden wir ihn auch nur bedingt unbeaufsichtigt seinen Dienst verrichten lassen.

Schlussendlich kann man sagen, dass die Reinigungsleistung bei häufigem Einsatz ausreichend ist. Die Reinigung des Gerätes ist jedoch eine Katastrophe! Der große Staubsauger kann also noch lange nicht in Rente geschickt werden. Für Ecken und nach längerer Einsatzpause muss zwangsläufig her große Bruder zum Einsatz kommen.

Der Vileda Relax ist ein guter Ansatz, dem es jedoch noch an Saugleistung und Details mangelt.

Da er in der Gesamtbetrachtung leider nicht das hält, was er verspricht, erhält der Vileda Relax Saugroboter von uns „nur“ zwei von fünf Fellnasen:

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15 Antworten

  1. nina dunckel sagt:

    Auf einmal waren Wollmäuse wo vorher keine waren??? Na wo kommen die wohl her? Offensichtlich von für den normalen Sauger nicht zugänglichen Stellen. Und das elektromische Geräusch, oh was kann das wohl sein? Na der anlaufende Lüfter des Saugers. Ja hier haben wahre Profis getestet. Auch das Unterfahren von Gegenständen, die nicht hoch genug sind, ja! Da bleibt er hängen. Und es wird die Intelligenz des Saugers vermisst…die Intelligenz des Users, der vergisst, dass der Sauger Dinge hineinzieht sei dann auch einmal in Frage gestellt. Grudsätzlich macht das Gerät was es soll. Es ist auch weniger ein Sauger, als eher ein Kehrroboter. Auch den Preis sollte man nicht außer Acht lassen. Einige Nachteile sind dabei in Kauf zu nehmen.

    • eicke1978 sagt:

      Hallo Nina,

      erstens: wir müssen uns nicht beleidigen lassen, zweitens: der Roboter wird als Saug- und nicht als Kehrroboter verkauft. Und die Leistung die er abliefert ist einfach schlecht, wie auch das Video zeigt. Darüber hinaus besitzt dieser Roboter überhaupt keine Intelligenz… im Gegensatz zu ECHTEN Saugrobotern. Bei den vielen Mankos hilft auch der vermeintlich günstige Preis nicht!

      Viele Grüße,
      Danny

      • Nina sagt:

        Liebe Danny,

        das sollte keinesfalls eine Beleidigung sein, sondern lediglich eine Schlußvolgerung. Sei es drum, unheimlich schlau ist es jedenfalls nicht, bei einer Mascine mit beweglichen Walzen Kabel herumliegen zu lassen. Auch wenn Du Dich nun wieder auf den Schlips getreten fühlst. Wir wollen uns aber darüber nicht streiten. Grundsätzlich macht Roboter, ob nun als Saug- oder Kehrroboter angeboten was er soll bzw. Kann. Das Problem ist auch nicht die Maschine. Das Problem sind die Erwartungen an die Maschine. Es ist bei allen Produkten das Gleiche. Es wird eine low budget Lösung zu teuren Produkten gesucht, die aber dann bitteschön das selbe leisten sollen. Jeder halbwegs intelligente Mensch sollte verstehen, dass das so wohl nicht funktionieren kann. Es bleibt also zu resümieren, you get what you pay for. Und, es gibt durchaus schlechtere Saugroboter zu einem ähnlichen Preis!
        LG
        Nina

  2. Michaela sagt:

    Die Vileda Roboter sind aus meiner Sicht eher Spielzeug, aber bei iRobot (ab 500 Euro aufwärts) oder auch beim Modell von Vorwerk (um die 750 Euro) ist schon eine wirkliche Alltagshilfe gegeben. Klar, ein normaler Staubsauger gehört schon noch in den Haushalt. Aber wenn man auf Arbeit ist, kann der Robi zweimal die Woche durchsaugen und fertig. Wenn man dann lediglich am Wochenende nochmal richtig saugt, ist die Wohnung dauerhaft in Schuss.

  3. Ben sagt:

    Ich finde Roboter Staubsauger sind eine super Erfindung! Macht Ihr bald auch noch einen Test für neuere Produkte?

  4. Andree M sagt:

    Also ich lieb sie ja, diese kleinen Roboter. Für mich jedesmal auf’s Neue eine Freude, wenn ich heimkomme und es schaut sauberer aus, als wie ich die Wohnung verlassen habe. Von mir aus auch noch für’s Rasen mähen, Bügeln, etc. A propos Rasen mähen – gibt es sowas??

    Grüße
    Andree

  5. Christopher sagt:

    Meiner Meinung nach sind diese Saugroboter momentan noch eher ein amüsantes Science Fiction Spielzeug, als dass sie einem beim Putzen helfen. Ich denke da ist noch ein paar Jahre Entwicklungszeit und vor allem ein deutlicher Preissturtz notwendig, damit sich diese Geräte großflächig durchsetzen. Da bleibe ich doch erstmal lieber beim Staubsauger und Bodenwischer 🙂

  6. Testgitte70 sagt:

    Ich war anfänglich sehr enttäuscht, dass ich für den Test eine Absage bekam 🙁 Ich habe übrigens 2 haarende Hunde, Nach deinem Bericht bin ich wirklich nicht mehr enttäuscht darüber, denn das aufwändige Reinigen des Saugers wäre mir definitiv viel zu umständlich und zu nervig. Und das für einen Preis von 200 Euro ! Nein Danke, da sauge ich lieber wie bisher, meine Hütte ist eh nicht allzu groß 🙂

  7. Uwe sagt:

    Wenn ich das so lesen, dann sauge ich doch lieber selbst. Das ist in unserer 80m2 Wohnung in 30 Minuten erledigt und dann hab ich wieder 2 Tage ruhe.

  8. patrick von der heide sagt:

    echt gut

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