Gigaset GS160 Smartphone im Test
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Wir durften in den letzten Wochen das neue Gigaset GS160 Smartphone ausgiebig testen und auf Herz & Nieren prüfen. Dafür wurde uns ein GS160 kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus dürfen wir ein weiteres Gigaset GS160 Smartphone unter Euch verlosen. Teilnehmen könnt Ihr bis zum 12.03.2017 unter diesem Beitrag.
Allgemeine Infos zu Gigaset:
Die Gigaset AG hat ihren Sitz in München und agiert als internationales Unternehmen im Bereich der Kommunikationstechnologie. Das Unternehmen war früher einmal Teil des Siemens-Konzerns und ist insbesondere durch seine Telefone bzw. Schnurlostelefone bekannt. Im Bereich der DECT-Telefone ist Gigaset Europas Marktführer.
Seit ca. 1,5 Jahren ergänzen auch Smartphones die Produktpalette des Unternehmens.
Weitere Informationen zum Unternehmen Gigaset findet Ihr HIER.
Allgemeine Infos zum Gigaset GS160 Smartphone:
Das hier vorgestellte Gigaset GS160 ist ein Einsteiger-Smartphone mit grundlegender Ausstattung. Die Verpackung ist kompakt und nicht übermäßig groß. Es sind auf der Umverpackung die wichtigsten Daten und Features aufgezählt und erklärt.
Das Gigaset GS160 im Überblick:
Abmessungen: 144 mm (H), 72,3 mm (B), 9,5 mm (T)
- Gewicht: 139 g
- Oberfläche Vorderseite: Glas (2D)
- Bildschirmgröße: 5″
- Betriebssystem: Android™ 6.0 Marshmallow
- Fingerabdrucksensor mit Multifunktionen
- Hauptkamera: 13 MP Auto Focus
- Frontkamera: 5 MP
- Sensoren: Fingerabdrucksensor, Lagesensor, Näherungssensor, Helligkeitssensor
- Bluetooth® Version 4.0
- 3,5 mm Kopfhöreranschluss, 2 x Dual-Micro-SIM (Adapter für Nano-SIM im Lieferumfang), 1 x separater microSD Steckplatz bis 128 GB (hot-plugging-fähig)
- Austauschbarer Li-Ionen-Akku
- UVP: EUR 149,00

- 1x Gigaset GS160 Smartphone
- 1x Akku (LiIon; 3,6 V; 2.500 mAh; 9,5 Wh)
- 1x Akkudeckel
- 1x USB-Ladegerät (5 V, 1000 mA)
- 1x microUSB-Kabel
- 1x SIM-Karten-Adapter (Nano-SIM auf Micro-SIM)
- 1x Anleitung/Beileger
Somit ist grundlegend alles Nötige vorhanden, um dieses Smartphone sofort in Betrieb zu nehmen.
Das Gigaset GS160 wurde von Grund auf als Einsteiger-Smartphone konstruiert.
So ist das gesamte Gehäuse vollständig aus Kunststoff gefertigt. Metall, Glas oder gar Keramik sucht man vergebens.

Auf der Rückseite ist ein Fingerabdruck-Sensor verbaut, der mehr oder weniger das Highlight des Smartphones ist. Die Positionierung ist unterhalb der Kamera und dem Kameralicht. Das Display ist mit einer Auflösung 720×1280 Pixel ausgestattet und bietet bei 5 Zoll eine Pixeldichte von 294 PPI.
Als Prozessor werkelt ein MediaTek MT6737 Quad-Core mit maximal 1,3 GHz. Eben diese CPU ist eher für Low-End-Geräte konstruiert und somit schon als begrenzendes Element zu betrachten.
Unterstützt wird der Prozessor von 1 GByte RAM. Intern sind 16 GByte Speicherplatz verbaut – von denen 10,8 GByte nutzbar sind. Über eine microSD-Karte der knappe Speicherplatz jedoch erweitert werden.
Die verbauten Kameras lösen maximal mit 13 MPixel (Rückkamera) und 5,3 MPixel (Frontkamera) auf. Per GSM, UMTS/3G und FDD-LTE ist das GS160 mit dem Mobilfunknetz verbunden. Durch die echte Dual-SIM-Fähigkeit können zwei Verträge oder SIM-Karten parallel genutzt werden.
Weitere Infos zu dem Gigaset GS160 findet Ihr HIER.
Erster Eindruck und tägliche Benutzung des Gigaset GS160:
Die Ersteinrichtung geht Android-typisch schnell und gewohnt von der Hand. Nach ein paar Gedenksekunden erscheint dann die Oberfläche. Das installierte Android 6.0 (Marshmallow) ist nahezu nackig, bis auf 3 Apps mit eindeutigem Telekom-Branding (zum Glück deinstallierbar). Zudem ist eine „Gigaset Entdecken“-App installiert, die sozusagen nur das online verfügbare Produktportfolio auflistet. Die „Hilfe“-App ist eine nette Idee des Herstellers, dem Kunden eine Anleitung direkt auf dem Gerät verfügbar zu machen. Unverständlich ist jedoch, warum direkt von Werk aus zwei Browser installiert sind, die unnötig kostbaren Speicherplatz rauben.

Das bedeutet aber nicht, dass das Smartphone etwa langsam sei – es ist eher ein gemütlicher Kollege, als der Leistungssportler. Das selbe kann man auch über den Fingerabrucksensor sagen.
Nur Max hat bisher ein Smartphone mit einem verbauten Fingerabrucksensor, und dort ist er bisher keinerlei Wartezeiten gewohnt. Das Gigaset GS160 lässt sich ab und zu dreimal bitten, bis es den Nutzer überhaupt ins System läßt. Die erweiterten Funktionen des Fingerabdrucksensors sind zudem – gelinde gesagt – absolute Spielereien. Über einen längeren Druck auf den Sensor lassen sich verschiedene Funktionen ausführen, wie etwa die Kamera starten und auslösen.

Man malt mit dem Finger auf dem ausgeschaltetem Display z.B. ein „C“ für den Start der Kamera und das Handy geht direkt in die Kamera-App.
Nun hat man aber normalerweise eine Display-Sperre auf dem Handy aktiviert – sei es nun Muster, Code oder wie hier Fingerabdruck.
Erwarten würde man, dass sich exklusiv z.B. die Kamera-App starten würde, man Bilder verzögerungsfrei aufnehmen könnte und bei Beendigung der Aufnahmen das Gerät wieder vollstäng gesperrt ist. Gigaset geht da anders heran – egal welche Geste man verwendet, man muss danach erst das Gerät entsperren und erst dann wird die Funktion ausgeführt.
Das führt den Komfort der „Schnellstartgesten“ völlig ad absurdum. Zudem hat sich nicht nur einmal in der Hosentasche irgendeine Funktion aktiviert und immer wieder das Display angeschalten. Das nuckelte rasend schnell den Akku leer. Scheinbar wird nicht ausreichend genug die Gestenfunktion deaktiviert, wenn der Annäherungs- und Lichtsensor feststellen, dass sich das GS160 in der Tasche befindet.
Da wären wir beim Akku:

Um dem entgegenzuwirken hat Gigaset dem Handy einen „Super Power Saver Mode“ verpasst. Hinter diesem sperrigen Begriff steckt eine massive Stromsparfunktion, welche die Nutzbarkeit auf absolut grundlegende Funktionen reduziert. So sind nur noch einfache Telefonate, SMS und die Uhr nutzbar – der Akku hält in dem Modus dann aber beachtlich lang. Da aber jegliche Datenverbindung (sei es UMTS, LTE, WLAN und Bluetooth) abgeschalten werden, ist eine Verwendung von multimedialen Anwendungen nicht mehr möglich. Kein WhatsApp, kein Facebook, keine Kamera und auch keine Musik!
Die Verbindungsleistung ist schon beachtlich!
Ein Mobilfunksignal ist nahezu immer vorhanden, und es scheinen genug Reserven vorhanden zu sein, dass es noch dann ein Netz findet, wenn die Konkurrenz schon „Kein Netz“ anzeigt Die Datenübertragungsraten sind im durchschnittlichen Bereich und müssen sich nicht verstecken. Surfen mit UMTS/3G, oder gar LTE, geht flott von der Hand. Das WLAN verbindet sich über den b/g/n-Standard und funkt die Daten zügig hin und her. Auf den Luxus einer 5 GHz-Verbindung muss man beim Gigaset GS160 aber verzichten.
Bluetooth funkt mit der Version 4.0 um sich und aus der täglichen Benutzung gesehen verändert das Aktivieren dieser Schnittstelle die Akkulaufzeit fast gar nicht. Headsets und Freisprecheinrichtungen funktionierten problemlos und ohne Auffälligkeiten
Telefonieren kann man mit dem GS160 natürlich auch!

Bilder macht man mit dem GS160 dagegen nur teilweise gern!
Die Hauptkamera löst zwar mit 13 Megapixeln auf, jedoch reagiert die App spontan ausgesprochen zäh und langsam auf die Eingaben. Verwackelte Aufnahmen sind recht häufig das Ergebnis. Fokussieren ist auch nicht immer von Erfolg gekrönt und die Aufnahmen sind dadurch unscharf und verwaschen. Im allgemeinen wirken die Aufnahmen wenig detailreich und die Tendenz zum Bildrauschen ist immer vorhanden.
Diese wird mit abnehmender Helligkeit extrem stärker und vermiest schnell ein paar Schnappschüsse.

So werden Details gnadenlos aus dem Gesicht gebügelt und eine unnatürliche Hautfarbe generiert. Selfie-Freunde werden mit dem Handy wirklich keinen Spaß haben.
FAZIT Gigaset GS160 Smartphone:
Das Gigaset GS160 ist durch und durch ein Einsteigergerät mit ein paar kleinen Gimmicks und Features. Der Fingerabdruckssensor ist eindeutig das einzige ausstattungstechnische Highlight. Sonst dominiert einfach zu sehr bekannte Low-End-Ware aus dem Smartphonekomponentensortiment, um herauszustechen – irgendwie alles gerade so okay.

Auf Grund des Langzeittests und unseren Erfahrungen mit dem Gerät erhält das Gigaset GS160 Smartphone eine mittelmäßige Bewertung, da es auch im Bereich der Einstiegsmodelle und in diesem Preissegment deutlich bessere Geräte gibt. Wer aber nur ein ganz einfaches Smartphone sucht und keine hohen Ansprüche an die Performance des Geräts hat, sollte sich das Smartphone einmal anschauen. Insgesamt erhält das Gigaset GS160 von uns drei von fünf Fellnasen:
Großes Gigaset GS160 Gewinnspiel!
In unserem Gigaset GS160 Gewinnspiel verlosen wir ein tolles GS160 Smartphone unter Euch (UVP: EUR 149,00).
Wir würden uns freuen, wenn Ihr uns in einem Kommentar erzählt, auf welche Funktionen/Features bei einem Smartphone Ihr nicht verzichten könntet!
Das Gigaset GS160 Gewinnspiel endet am 12.03.2017, 23:00 Uhr.
Nach der Teilnahme erhaltet Ihr eine Email mit einem Bestätigungslink. Wenn Ihr diesen anklickt (um die Teilnahme zu bestätigen), öffnet sich die Gewinnspielseite erneut.
Solltet Ihr dann bei Facebook & Co. eingeloggt sein, könnt Ihr Gigaset GS160 Gewinnspiel personalisiert teilen (über die entsprechenden Buttons). Dazu müsst Ihr aber unbedingt bei Facebook etc. mit Eurem privaten Profil eingeloggt sein, sonst funktioniert es nicht.
Für jeden Eurer Freunde, der ebenfalls am Gigaset GS160 Gewinnspiel teilnimmt, erhaltet Ihr dann drei zusätzliche Lose und steigert so Eure Gewinnchancen.
Nehmt unbedingt auch noch bei unseren anderen Gewinnspielen teil, die Ihr HIER findet. Es lohnt sich!
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Abmessungen: 144 mm (H), 72,3 mm (B), 9,5 mm (T)


Eine gute Kamera und eine lange Akkulaufzeit sind mir wichtig.
Akku ist wichtig. Da man so ein Handy oft braucht, sollte dieser im geladenen Zustand lange halten
mir ist wichtig eine gute kamera und viel speicherkapazität, das beste aber am handy ist whats app darauf will ich nicht mehr verzichten und aufs fotografieren auch nicht.
Mir ist wichtig eine gute Kamera, Speicherkapazität, Akku und eine gute Handhabung.
Ein tolles Handy, ich würde mich riesig freuen, vielen Dank für die tolle Chance ????
das beste am handy ist whats app darauf will ich nicht mehr verzichten und aufs fotografieren auch nicht
Auf whatsapp könnte ich nicht mehr verzichten und auf die Kamera und auf die hermes-app. 🙂 Und auf die Taschenlampenfunktion auch nicht. Liebe Grüße, Cornelia