GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

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Wie ihr sicherlich wisst, sind wir passionierte Hobbyköche. Und was ist elementar für einen Koch und das Gelingen seiner Gerichte? Genau: hochwertiges Kochgeschirr. In den vergangenen Jahren durften wir euch bereits die herausragenden Produkte des Willicher Start-ups GreenKitchen vorstellen. Von dem nachhaltigen Topfset „Your Pot For Life“ über die beliebte ZEN-Pan bis hin zur geräumigen ZEN-Pan Maxi – wir haben das Kochgeschirr intensiv geprüft und lieben gelernt. Die Philosophie von GreenKitchen, „enkelfähige“ Produkte zu schaffen, die sowohl ökologisch als auch qualitativ neue Maßstäbe setzen, hat uns von Anfang an überzeugt.

Nun hat GreenKitchen den nächsten großen Schritt gewagt und mit der GreenKitchen TiKenko Pan eine innovative Titanpfanne auf den Markt gebracht, die verspricht, alles Bisherige in den Schatten zu stellen. Wir hatten das Privileg, diese Pfanne als eine der Ersten ausgiebig testen zu dürfen. Ob sie den hohen Standard der ZEN-Pans halten kann oder sogar eine neue Ära einläutet, erfahrt ihr in unserem detaillierten Testbericht.

Außerdem habt Ihr die Chance, eine GreenKitchen TiKenko Pan im Wert von EUR 149,00 zu gewinnen. Ihr möchtet sie auch gerne testen? Dann nehmt unbedingt bis zum 07.06.2026 an unserem Gewinnspiel unterhalb dieses Beitrags teil.

Allgemeine Infos zu GreenKitchen:

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Die nachhaltigen Topf- und Pfannensets der Marke GreenKitchen sind ein Begleiter fürs Leben. Sie wurde von dem Startup Value for Generations GmbH aus Willich entwickelt. Es handelt sich um ein effizientes, nachhaltiges Kochgeschirr für schnelles und energiesparendes Kochen. Die Töpfe und Pfanne verfügen durch die dreilagige Hightech-Materialkombination (3-Ply) über eine eingebaute Booster-Funktion, durch die die Töpfe sehr schnell heiß werden. Die GreenKitchen Töpfe und Pfannen ermöglichen ein gleichmäßiges Erwärmen über den Boden und die Seitenwände.

Durch das schnelle Erhitzen und das Garen bzw. Braten bei kleiner Stufe wird eine große Menge Energie und CO2 eingespart. Nachhaltigkeit ist dem Startup ein großes Anliegen: Neben der technischen Errungenschaft zur Reduktion des Energieverbrauchs spendet das Unternehmen mit jedem gekauften Topf- oder Pfannenset einen Baum, der in Europa/Deutschland gepflanzt wird. Mit diesem Baum kann das bei der Herstellung und dem Transport unserer Töpfe entstandene CO2 zum Teil kompensiert werden.

Darüber hinaus kann man als Kunde drei alte Töpfe oder Pfannen an GreenKitchen einsenden, die dann recycelt und für die Produktion von neuen Töpfen eingesetzt werden. Dafür erhalten die Käufer eines GreenKitchen Top- oder Pfaannensets Rückerstattung von EUR 50,00 überwiesen.

Auf Grund dieses ökologischen Engagements sowie der Haltbarkeit des Kochgeschirrs bezeichnet GreenKitchen seine Töpfe als enkelfähig. Das Unternehmen möchte halt – wie der Name des Startups schon indiziert – Werte für Generationen schaffen.

Daher lautet der Slogan von GreenKtchen auch:

YOUR POT FOR LIFE

Das Set besteht aus 2 Töpfen 20 cm und 24 cm mit passendem Deckel und einer 16 cm Kasserolle mit Glasdeckel und kostet EUR 387,00 (UVP). Das Pfannenset besteht aus einer 24er und einer 28er Pfanne mit Glasdeckel. Das Set kostet EUR 218,00 (UVP). Die beiden Pfannen sind aber auch einzeln erhältlich. Und das neueste Mitglied der Produktfamilie ist die ZEN-Pan Maxi zum Preis von EUR 139,00.

Weitere Infos findet Ihr direkt auf der GreenKitchen-Website.

Allgemeine Infos zur GreenKitchen Titanpfanne

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Bevor wir zu unseren Praxiserfahrungen kommen, werfen wir einen Blick auf die harten Fakten. Die TiKenko-Serie wurde entwickelt, um die Lücke zwischen professioneller Performance und absoluter Nachhaltigkeit zu schließen. Das Besondere: GreenKitchen nennt seine Produkte „enkelfähig“, da sie für eine extrem lange Lebensdauer konzipiert sind.

Spezifikationen auf einen Blick:

  • Modelle: Erhältlich in den Größen 24 cm und 28 cm (unser Testmodell).
  • Material: Hochwertiger 3-Ply-Mehrschichtkörper (Edelstahl-Aluminium-Edelstahl) für optimale Wärmeleitung bis in den Rand.
  • Beschichtung: Innovative TiKenko-Titanplasma-Veredelung (extrem robust und langlebig).
  • Antihaft-Wirkung: Langanhaltend durch neuartige Titan-Technologie.
  • Hitzebeständigkeit: Bis zu 550° C (somit uneingeschränkt backofentauglich).
  • Herdarten: Geeignet für alle gängigen Herdarten: Induktion, Gas, Elektro und Glaskeramik.
  • Nachhaltigkeit: CO2-positive Produktion, 100 % schadstofffrei (frei von PFOA, PFAS, GenX und BPA).
  • Garantie: 5 Jahre Extended Garantie auf Material, Verarbeitung und Antihaftwirkung.
  • Zubehör: Inklusive Glasdeckel mit dem patentierten, zweiteiligen Holzschalen-Magnetgriff aus FSC-zertifiziertem Holz.
  • UVP: EUR 149,00

Weitere Infos zu der TiKenko Pfanne findet Ihr direkt auf der GreenKitchen Website.

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Das Konzept der „Enkelfähigkeit“ und die TiKenko-Technologie

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Was bedeutet eigentlich „enkelfähig“? Für die Gründer Markus Schwinge und Alexander Granderath ist das kein bloßes Marketing-Schlagwort. Es bedeutet, Produkte so zu konstruieren, dass sie nicht nach wenigen Jahren im Müll landen, sondern theoretisch Generationen überdauern können. Bei herkömmlichen beschichteten Pfannen ist die Antihaftschicht oft die Schwachstelle – ist sie einmal zerkratzt oder durch Hitze geschädigt, wird die Pfanne unbrauchbar.

Hier setzt die TiKenko-Technologie an. Der Name setzt sich aus „Ti“ für Titan – dem Symbol für unvergleichliche Widerstandsfähigkeit – und „Kenko“ (japanisch für Gesundheit) zusammen. Das Titan wird in einem speziellen Plasma-Verfahren hochverdichtet auf den Pfannenkörper aufgebracht. Das Ergebnis ist eine Oberfläche, die so hart und widerstandsfähig ist, dass sie herkömmliche Beschichtungen in puncto Langlebigkeit weit in den Schatten stellt. GreenKitchen kombiniert hier die gesundheitlichen Vorteile einer schadstofffreien Oberfläche mit einer Robustheit, die man sonst nur von unbeschichteten Profi-Pfannen kennt.

Unser Hardcore-Langzeittest: Seit Dezember 2025 im Dauereinsatz

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Wir testen die TiKenko Pan nun bereits seit Dezember 2025 in unserer Redaktionsküche. Dabei wollten wir es genau wissen: Hält die innovative Beschichtung wirklich, was sie verspricht, oder lässt die Leistung nach ein paar Wochen nach? Um das herauszufinden, haben wir die Pfanne einem echten „Hardcore-Test“ unterzogen, der weit über den normalen Hausgebrauch hinausgeht.

Stellt euch einen langen Drehtag vor, an dem die ganze Crew Hunger hat. Wir haben sage und schreibe 60 Spiegeleier hintereinander zubereitet. Das Prozedere war gnadenlos: Fünfzehn Pfannenladungen direkt hintereinander weggebraten. Zwischendurch haben wir die Pfanne lediglich mit einem Küchentuch kurz ausgewischt, um das alte Öl zu entfernen, und sofort wieder frisches Öl hineingegeben, um weiterzubraten. Keine Abkühlphasen, kein sanftes Spülen – nur pure Hitze und Dauerbelastung.

Auch das andere Extrem haben wir getestet: stundenlanges Schmoren von Gulasch. Dabei setzen sich durch die Fleischsäfte und die Hitze oft Rückstände am Rand ab, die bei minderwertigen Beschichtungen nur schwer zu entfernen sind.

Außerdem haben wir zu Weihnachten mit Familienbesuch jeden Morgen mehrere Pfannen Rührei zubereitet. Es backte nichts an und auch die dritte „Ladung“ stockte ganz normal, ohne dass es irgendwo an der Pfanne festhing oder nicht gleichmäßig durchgegart wurde.

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Das Ergebnis nach Monaten intensiver Nutzung: Die TiKenko-Beschichtung ist immer noch wie am ersten Tag. An der Oberfläche hat sich absolut nichts gelöst, es gibt keine Abplatzungen oder Ermüdungserscheinungen. Es brannte und brennt absolut nichts an – selbst bei der extremen Beanspruchung durch die Massen an Eiern blieb alles perfekt gleitfähig. Einzige Prämisse: Man muss die Temperatur passend zum jeweiligen Bratgut wählen. Da die Pfanne durch den 3-Ply-Boden extrem schnell heiß wird, reicht oft eine mittlere Stufe vollkommen aus, um perfekte Ergebnisse zu erzielen.

Design, Handhabung und der magische Deckel:

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Wer die ZEN-Pans kennt, wird das Design der TiKenko sofort lieben. Sie wirkt noch ein Stück massiver und edler. Die massive, schwere Qualität sorgt für eine hervorragende Planlage auf dem Herd, was besonders bei Induktion für eine effiziente Energieübertragung sorgt.

Ein echtes Highlight ist wieder einmal der Glasdeckel. GreenKitchen nutzt hier ihren patentierten, magnetischen Holzgriff. Dieser sieht nicht nur fantastisch aus, sondern ist auch hochfunktional. Der Griff wird beim Kochen nicht heiß und lässt sich dank der Magnetfunktion mit einem Handgriff abnehmen – ideal, wenn man den Deckel reinigen möchte oder die Pfanne ohne Deckel im Ofen bei bis zu 550° C nutzt. Die Kombination aus kühlem Edelstahl und warmem Holz ist ästhetisch ein Genuss und spiegelt den nachhaltigen Anspruch wider.

Die Wärmeverteilung ist, wie von GreenKitchen gewohnt, phänomenal. Dank der Materialkombination wird die Pfanne nicht nur am Boden heiß, sondern die Wärme zieht gleichmäßig bis hoch in die Seitenwände. Das sorgt für ein absolut gleichmäßiges Bratergebnis, egal ob das Schnitzel in der Mitte oder am Rand liegt.

Reinigung und Nachhaltigkeit:

Ein Punkt, der uns bei GreenKitchen immer wieder begeistert, ist die einfache Reinigung. Obwohl die TiKenko laut Hersteller sogar spülmaschinengeeignet ist, reicht in der Praxis warmes Wasser und ein weicher Schwamm völlig aus. Durch den extremen Antihaft-Effekt perlen Rückstände förmlich ab. Aber trotzdem sind wir ja faul und immer wieder begeistert, dass die Pfanne in die Spülmaschine darf.

Nachhaltigkeit wird hier zudem ganzheitlich gedacht: Mit jeder verkauften Pfanne spendet GreenKitchen einen Baum, der in Deutschland gepflanzt wird, um den CO2-Fußabdruck der Produktion zu kompensieren. Zudem bietet das Unternehmen einen Langzeit-Service an: Sollte die Beschichtung nach vielen Jahren doch einmal nachlassen, kann man die Pfanne entweder als hochwertige unbeschichtete Pfanne weiterverwenden oder sich über den Kreislaufwirtschaftsbonus unkompliziert ein neues Modell sichern.

Passende Rezepte für die GreenKitchen TiKenko Titanpfanne:

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Buletten-Wirsing-Topf

Wirsing ist so lecker und so vielseitig. Wir lieben Wirsinggerichte. Daher präsentieren wir Euch heute unsere Variante eines Buletten-Wirsing-Topfs.
Vorbereitungszeit45 Minuten
Zubereitungszeit45 Minuten
Gericht: Buletten-Wirsing-Topf, low carb
Küche: Deutsch
Keyword: Buletten-Wirsing-Topf, low carb, lowcarb
Anzahl: 6 Personen

Zutaten

  • 1 kg Rinderhack
  • 5 EL Semmelbrösel
  • 2 Eier
  • 2 TL Majoran
  • 2 TL Senf
  • 2 TL Maggiwürze
  • 6 EL Röstzwiebeln
  • Petersilie
  • Paprikapulver (edelsüß)
  • Pfeffer & Salz
  • 1 kg Wirsing
  • 2 weiße Zwiebeln
  • 50 g Butter
  • 2 EL Mehl
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Cremefine zum Kochen
  • 1 Becher Creme frâiche mit Kräutern

Anleitung

  • Zu dem Rinderhack die Eier, Semmelbrösel, Röstzwiebeln, Majoran, Senf, Paprikapulver, Maggiwürze, Petersilie sowie Pfeffer & Salz geben, vermengen und 12 bis 16 Hackbällchen daraus formen.
  • In eine beschichtete Pfanne etwas Butter geben und die Hackbällchen von jeder Seite sechs Minuten anbraten, herausnehmen und zur Seite stellen.
  • Die äußeren Blätter des Wirsings abschneiten, den Wirsing vierteln, Strunk entfernen und in feine Streifen schneiden, die beiden Zwiebeln in kleine Würfel.
  • In die Pfanne 20 g Butter geben, die Zwiebeln glasig braten und die Wirsingstreifen ca. 5 Minuten in der Pfanne mit den Zwiebeln andünsten, mit Pfeffer & Salz würzen und anschließend in einen Schmortopf, Bräter o.ä. geben. Die Buletten auf den Wirsing setzen.
  • Die restliche Butter in die Pfanne geben und mit dem Mehl eine Mehlschwitze herstellen. Anschließend mit der Brühe ablöschen und eine cremige Soße herstellen. Nun die Cremefine und die Creme frâiche einrühren, mit Pfeffer & Salz abschmecken und fünf Minuten köcheln lassen. Anschließend gebt Ihr die Soße über die Buletten und den Wirsing.
  • Den Buletten-Wirsing-Topf im vorgeheizten Backofen (200° C) mit geschlossenem Deckel 45 Minuten schmoren, die letzten 20 Minuten ohne Deckel.

 

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

One Pot Swedish Meatballs Pasta

One Pot Rezepte sind einfach großartig, weil man dann wirklich nur einen Topf dreckig macht und sie in der Regel auch extrem schnell zubereitet sind. Heute präsentieren wir Euch unsere Variante der »One Pot Swedish Meatballs Pasta«.
Vorbereitungszeit15 Minuten
Zubereitungszeit20 Minuten
Gericht: One Pot Swedish Meatballs Pasta
Küche: Amerikanisch
Keyword: One Pot Pasta, One Pot Rezept, One Pot Swedish Meatballs Pasta, Pasta Rezept
Anzahl: 4 Portionen

Zutaten

  • 500 g Rinderhack
  • 1 mittelgroßes Ei
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 500 ml Rinderbrühe
  • 500 ml Milch
  • 500 g Bandnudeln
  • Pfeffer & Salz
  • Paprikapulver (edelsüß)
  • Piment
  • Petersilie
  • Muskat
  • Parmesan
  • Öl

Anleitung

  • Das Rinderhack mit dem Ei, Semmelbrösel, Pfeffer & Salz sowie Paprikapulver vermengen, gut durchkneten und kleine Bällchen daraus formen.
  • Öl in einem beschichteten Topf / Pfanne erhitzen und die Hackbällchen darin braten, bis sie eine schöne Farbe angenommen haben und fast gar sind.
  • Nun mit der Milch-Brühe-Mischung ablöschen, aufkochen und mit Petersilie, Pfeffer & Salz, einer Prise Piment & Muskat würzen und die Nudeln hinzugeben.
  • Im geschlossenen Deckel ca. 15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Nudeln gar sind und die Sauce gut aufgesogen haben.
  • Die fertige One Pot Swedish Meatballs Pasta auf tiefen Tellern anrichten und nach eigenem Gusto mit frisch geriebenem Parmesan servieren.

 

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Veganer Bohneneintopf »Bud Spencer« Style

Wir lieben einfach One-Pot-Rezepte, Bohnen und sind große Fans von Bud Spencer und Terence Hill. Und all dies kombiniert unser heutiges Rezept: Veganer Bohneneintopf »Bud Spencer« Style .
Vorbereitungszeit15 Minuten
Zubereitungszeit30 Minuten
Gericht: Veganer Bohneneintopf »Bud Spencer« Style
Küche: Deutsch
Keyword: vegane Rezepte, Veganer Bohneneintopf »Bud Spencer« Style
Anzahl: 4 Portionen

Zutaten

  • 400 g Kidneybohnen
  • 400 g Baked Beans
  • 150 g Mais
  • 2 Paprika (rot und grün)
  • 2 Zwiebeln
  • 6 mittelgroße, festkochende Kartoffeln
  • 1 Packung stückige Tomaten
  • Saft einer Zitrone
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • 4 EL Öl
  • Rauchpaprikapulver
  • Knoblauchpulver
  • Tabasco
  • Cayennepfeffer
  • Pfeffer & Salz

Anleitung

  • Kartoffeln putzen und in Würfel schneiden. In einer Schale mit 3 EL Öl, Rauchpaprika, Pfeffer & Salz sowie Cayennepfeffer eine Marinade herstellen und mit den Kartoffelwürfeln vermengen.
  • Die Kartoffelwürfel auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und im vorgeheizten Backofen (180° C) 25 Minuten backen. Wenn Ihr einen Airfryer habt, die Kartoffeln im Airfryer ebenfalls bei 180°C (ohne vorheizen) ca. 10 - 12 Minuten backen.
  • Die Zwiebeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Die Paprika waschen, vom Kerngehäuse befreien und in Streifen schneiden. In einer Pfanne 1 EL Öl erhitzen und die Zwiebeln und Paprika ca. 5 Minuten anbraten.
  • Die Kidneybohnen in ein Sieb gießen und abspülen, den Mais hinzugeben. Nun die Kidneybohnen, den Mais und die Baked Beans (mit Flüssigkeit) und die stückigen Tomaten in die Pfanne geben, mit Knoblauchpulver, Chiliflocken, Pfeffer & Salz sowie Tabasco und Zitronensaft würzen und bei geschlossenem Deckel 20 Minuten köcheln lassen.
  • Nun die fertigen Kartoffeln unterheben und noch einmal 5 Minuten ohne Hitzezufuhr ziehen lassen.

 

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Leberkäs-Kartoffel-Pfanne

Vorbereitungszeit20 Minuten
Zubereitungszeit30 Minuten
Gericht: Leberkäs-Kartoffel-Pfanne
Küche: Deutsch
Keyword: Leberkäs-Kartoffel-Pfanne, Pfannengericht
Anzahl: 3 Personen

Zutaten

  • 400 g Leberkäse
  • 3 mittelgroße rote Zwiebeln
  • 75 g magere Schinkenwürfel
  • 800 g Kartoffeln
  • 2 Paprika (rot & grün)
  • 1 Stange Porree
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • Butter
  • Petersilie
  • Pfeffer & Salz
  • Paprikapulver edelsüß
  • Rauchpaprikapulver

Anleitung

  • Den Leberkäse würfeln, die Zwiebeln schälen & halbieren und in dünne Halbringe schneiden. Etwas Butter in eine Pfanne geben. Die Zwiebelringe in der heißen Pfanne glasig dünsten. Dann den Leberkäse und die Schinkelwürfel dazu geben und ca. drei Minuten mit anbraten. Alles aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.
  • Die Paprika in grobe Würfel und den Porree in feine Ringe schneiden. Die Kartoffeln schälen und ebenfalls in feine Schauben schneiden. Das Gemüse in die heiße Pfanne geben, ganz kurz anbraten. Mit Pfeffer, Salz, Paprika und Rauchpaprika würden. Dann die Gemüsebrühe & Petersilie dazu geben und bei geschlossenem Deckel ca. 20 Minuten garen.
  • Anschließend Deckel abnehmen und die Gemüsebrühe verdampfen lassen. Ca. 1 EL Butter dazu geben und das Gemüse kräftig braten. Nun die Leberkäs-Schinken-Zwiebel-Mischung unterheben und noch einmal ca. 5 Minuten braten.

Notizen

Als Beilage schmecken Bohnen perfekt dazu, aber auch Rote Bete, wenn man mag.

 

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Bohnen-Hackfleisch-Pfanne

Wir essen sehr gerne Pfannengerichte, die gerne auch low carb sein dürfen. Daher präsentieren wir Euch unsere Variante einer Bohnen-Hackfleisch-Pfanne.
Vorbereitungszeit30 Minuten
Zubereitungszeit45 Minuten
Gericht: Bohnen-Hackfleisch-Pfanne, low carb
Küche: Deutsch
Keyword: Bohnen-Hackfleisch-Pfanne, Bohnengericht, low carb, Pfannengericht

Zutaten

  • 600 g Rinderhack
  • 800 g frische, grüne Bohnen (Bobby Bohnen)
  • 150 g magere Schinkenwürfel
  • 3 rote Zwiebeln
  • 1 gepresste Knoblauchzehe
  • 1 kleine Chilischote
  • 1 Dose gehackte Tomaten / Pizzatomaten
  • 10 Cherrytomaten
  • 20 g Butter
  • Bohnenkraut
  • Majoran
  • 7 Kräuter von Fuchs
  • Paprikapulver (edelsüß)
  • Pfeffer & Salz

Anleitung

  • Die Enden der Bohnen abschneiden. Die Bohnen in ein Sieb geben und abbrausen. Die roten Zwiebeln in kleine Würfel schneiden, den Knoblauch pressen, die Chilischoten aufschneiden, Kerne entfernen und in kleine Würfel schneiden.
  • Die Hälfte der Butte in eine Schmorpfanne geben. Die Schinkenwürfel in der heißen Butter auslassen. Dann das Hackfleisch dazu geben, braten und mit Paprikapulver sowie Pfeffer & Salz würzen. Anschließend die Zwiebeln hinzugeben und mit anbraten. Nach ca. fünf Minuten die Hackfleisch-Schinken-Zwiebel-Mischung aus der Pfanne entnehmen.
  • Nun die restliche Butter in die Pfanne geben und die Bohnen 15 Minuten unter regelmäßigem Wenden anbraten, bis sie braune Stellen bekommen.
  • Anschließend Hackfleisch & Co. unter die Bohnen heben. Die gehackten Tomaten aus der Dose, die Chiliwürfel, den gepressten Knoblauch sowie Gewürze (Pfeffer & Salz sowie Kräuter, Majoran & Bohnenkraut) hinzugeben. Bei geschlossenem Deckel auf kleiner Flamme 20 Minuten köcheln lassen.
  • 5 Minuten vor Ende der Kochzeit die halbierten Cherrytomaten unterheben und weiter köcheln lassen.
  • Nach Ende der Kochzeit direkt auf Tellern anrichten und genießen.

Notizen

Zu diesem Rezept wurden wir von dem Low-Carb-Foodblog salala.de inspiriert.

 

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Spaghetti mit Linsen-Bolo (vegan)

Heute präsentieren wir Euch eine vegane und extrem leckere Alternative zur klassischen Bolognese-Sauce: unsere Spaghetti mit Linsen-Bolo
Vorbereitungszeit15 Minuten
Zubereitungszeit20 Minuten
Gericht: Spaghetti mit Linsen-Bolo (vegan)
Küche: Deutsch
Keyword: Pasta Rezept, Spaghetti mit Linsen-Bolo (vegan), vegane Rezepte
Anzahl: 4 Personen

Zutaten

  • 500 g Spaghetti
  • 240 g rote Linsen
  • 3 Stangen Staudensellerie
  • 2 rote Zwiebeln
  • 3 mittelgroße Möhren
  • 400 g stückige Tomaten / Pizzatomaten
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 Tube Tomatenmark
  • 2 Knoblauchzehen
  • Pfeffer & Salz
  • Oregano
  • Basilikum
  • Paprika edelsüß
  • Chiliflocken
  • Kardamom
  • 1 EL Olivenöl

Anleitung

  • Zwiebeln, Möhren und Stangensellerie in kleine Würfel schneiden, den Knoblauch pressen.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebelwürfel und Knoblauch kurz anbraten. Nun Möhren- & Selleriewürfel, die gewaschenen Linsen und das Tomatenmark dazugeben und ca. 5 Minuten mit anbraten.
  • Nun mit der Gemüsebrühe ablöschen und die stückigen Tomaten unterrühren. Mit Pfeffer, Salz, Chiliflocken, Oregano, Basilikum und Paprikapulver würzen. Auch eine Prise Kardamom dazu geben. Mit geschlossenem Deckel 20 - 25 Minuten köcheln lassen.
  • Währenddessen die Spaghetti nach Packungsanleitung kochen.
  • Die Spaghetti mit der Linsen-Bolo auf tiefen Tellern anrichten und mit Parmesan bestreuen.

 

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Wurstgulasch mit Sauerkraut

Diesmal präsentieren wir Euch ein tolles Rezept für die kalte Jahreszeit: Wurstgulasch mit Sauerkraut. Echtes Soulfood.
Vorbereitungszeit15 Minuten
Zubereitungszeit30 Minuten
Gericht: Wurstgulasch mit Sauerkraut
Küche: Deutsch
Keyword: Wurstgulasch mit Sauerkraut
Anzahl: 4 Personen

Zutaten

  • 1 kg Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
  • 500 g Sauerkraut
  • 100 g Tomatenmark
  • 2 rote Paprika
  • 600 g Bratwurst
  • 200 g Schmand
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1,5 Liter Hühnerbrühe
  • Paprikapulver (edelsüß)
  • Thymian
  • Pfeffer & Salz
  • Öl
  • Petersilie

Anleitung

  • Kartoffeln schälenund in gesalzenem Wasser für 20–30 Minuten kochen.
  • Die Zwiebeln schälen und in halbe Ringe schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und hacken, die Paprika waschen, putzen und in schmale Streifen schneiden.
  • Bratwürste in ca. 3 cm lange Stücke schneiden. Die Bratwurst-Stücke in erhitztem Öl im Topf anrösten. Dann Zwiebelringe hinzugeben, anschließend das Sauerkraut, Paprika und den Knoblauch. Kurz anbraten.
  • Nun alles mit der Hühnerbrühe ablöschen und Tomatenmark einrühren. Für 20 Minuten köcheln lassen und mit Paprikapulver, Thymian und Salz/Pfeffer abschmecken. Die Petersilie hinzufügen und den Schmand hineinrühren. 5 weitere Minuten köcheln lassen.
  • Zusammen mit den Kartoffeln auf Tellern anrichten.

 

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

One-Pot-Käse-Wurst-Pasta

Wir sind totale Fans von Gerichten, die man in einem Topf zubereiten kann. Heute zeigen wir Euch unser Rezept für One-Pot-Käse-Wurst-Pasta oder auch One-Pot-Cheesy-Sausage-Pasta.
Vorbereitungszeit20 Minuten
Zubereitungszeit25 Minuten
Gericht: One-Pot-Käse-Wurst-Pasta
Küche: Amerikanisch
Keyword: One Pot Pasta, One Pot Rezept, One-Pot-Käse-Wurst-Pasta, Pasta Rezept
Anzahl: 6 Personen

Zutaten

  • 400 g Mettenden
  • 500 g Bandnudeln
  • 2 mittelgroße rote Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Liter Hühnerbrühe
  • 250 ml Cremefine zum Kochen
  • 250 g TK Erbsen
  • 2 kleine Dosen Tomaten in Stücken / Pizzatomaten
  • 125 g Cheddar gerieben
  • Petersilie
  • Salz & Pfeffer
  • Paprikapulver Edelsüß
  • Kardamom
  • Öl

Anleitung

  • Die Mettenden in Scheiben schneiden, die Zwiebeln würfeln & den Knoblauch pressen.
  • Öl in einem Topf oder einer großen Schmorpfanne erhitzen und die Mettenden anbraten. Anschließend Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und ebenfalls anbraten. Mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen.
  • Nun die Cremefine, gestückelten Tomaten, 800 ml der Hühnerbrühe, eine Prise Kardamom und Petersilie nach eigenem Gusto hinzugeben und kurz aufkochen.
  • Anschließend die ungekochten Nudeln unterheben und bei geschlossenem Deckel 12 Minuten köcheln lassen.
  • Nun die Tiefkühlerbsen hinzugeben und nochmals mit geschlossenem Deckel 5 Minuten köcheln lassen. Abschließend noch den Cheddar einrühren, dass er komplett schmilzt und noch einmal fünf Minuten ziehen lassen. Anschließend sofort auf Tellern anrichten.

 

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

One Pot Pasta mit Paprika & Hackfleisch

Es darf gerne auch einmal ein schnelles und einfaches Gericht sein, für das man nicht viel Kochgeschirr, sondern nur einen einzigen Topf benötigt, wie zum Beispiel unsere One Pot Pasta mit Paprika & Hackfleisch
Vorbereitungszeit15 Minuten
Zubereitungszeit20 Minuten
Gericht: One Pot Pasta, One Pot Pasta mit Paprika & Hackfleisch, Pasta Rezept
Keyword: One Pot Pasta, One Pot Pasta mit Paprika & Hackfleisch
Anzahl: 4 Personen

Zutaten

  • 500 g Rinderhack
  • 400 g Hörnchennudeln
  • 1 Stange Porree
  • 1/2 Gemüsezwiebel
  • 3 rote Paprika
  • 1 gepresste Knoblauchzehe
  • 120 g Tomatenmark
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 1 Becher Creme frâiche mit Kräutern
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Majoran
  • 1 TL Oregano
  • 1 Prise Cayenne Pfeffer
  • Paprikapulver edelsüß
  • Pfeffer & Salz aus der Mühle
  • Petersilie
  • 2 EL Öl
  • Parmesan

Anleitung

  • Die Paprika und Gemüsezwiebel in kleine Würfen und den Porree in feine Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und pressen.
  • Das Öl in einer Pfanne erhitzen, das Hackfleisch braten und mit Pfeffer & Salz sowie Paprikapulver würzen. Anschließend das Tomatenmark einrühren und mit schmoren. Nun das Gemüse und den Knoblauch hinzufügen und drei Minuten mit anbraten. Mit Pfeffer & Salz, Zucker, Majoran, Oregano und Paprikapulver würzen.
  • Die Brühe hinzugießen und die ungekochten Hörnchennudeln sowie die Petersilie ungekocht unterrühren. Alles zum Kochen bringen und auf kleiner Flamme bei geschlossenem Deckel 12 Minuten köcheln lassen.
  • Anschließend die Creme frâiche unterrühren und die One Pot Pasta noch einmal fünf Minuten ziehen lassen.
  • Die One Pot Pasta auf einem tiefen Teller anrichten und nach eigenem Gusto Parmesan darüber reiben.

Notizen

Zu diesem Rezept wurden wir über den Food-Blog »Emmi kocht einfach« inspiriert.

 

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Omas Bauerntopf vegan

Ein superleckeres One-Pot-Gericht mit veganem Hack, das die Seele wärmt.
Vorbereitungszeit15 Minuten
Zubereitungszeit30 Minuten
Gericht: Omas Bauerntopf vegan
Küche: Deutsch
Keyword: Eintopf, Omas Bauerntopf vegan, One Pot Rezept, vegane Rezepte
Anzahl: 6 Personen

Zutaten

  • 250 g veganes Hack
  • 8 mittelgroße Kartoffeln
  • 2 Paprika (in Streifen geschnitten)
  • 4 Karotten
  • 200 g TK Erbsen
  • 2 rote Zwiebeln gewürfelt
  • 1 Stange Porree
  • 120 g rote Linsen
  • 1/2 Tube Tomatenmark
  • 1,2 Liter Gemüsebrühe
  • 200 ml Rotwein
  • 400 g stückige Tomaten
  • 200 g veganer Schmand
  • 2 Knoblauchzehen
  • Kräuter (Thymian, Rosmarin, Oregano)
  • Paprikapulver, edelsüß
  • Rauchpaprikapulver
  • Chiliflocken
  • 2 Lorbeerblätter
  • Pfeffer & Salz
  • Petersilie
  • Olivenöl

Anleitung

  • Erst die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden, die Zwiebeln schälen und würfeln, die Paprika waschen und in Streifen schneiden, Karotten schälen, Porree und Karotten in Scheiben schneiden.
  • Das vegane Hack im erhitzten Olivenöl anbraten, mit Pfeffer, Salz und edelsüßem Paprika würzen. Nun die Zwiebeln hinzugeben und mit anbraten. Dann das Tomatenmark und den gepressten Knoblauch einrühren und drei Minuten mit anschmoren. Mit Rotwein ablöschen und kurz einkochen lassen.
  • Kartoffeln, Karotten, Porree und Paprika hinzugeben und kurz andünsten. Mit den stückigen Tomaten und der Gemüsebrühe auffüllen, die roten Linsen in einem Sieb waschen und dann ebenfalls einrühren. Nach eigenem Gusto mit den Kräutern, Petersilie, Pfeffer & Salz, Chiliflocken und den Paprikapulvern würzen. Anschließend 15 Minuten bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.
  • Nun die Tiefkühlerbsen hinzugeben und fünf weitere Minuten köcheln lassen.
  • Anschließend die Lorbeerblätter entfernen und den Schmand einrühren und noch fünf Minuten ziehen lassen. Dazu schmeckt ein ofenfrisches Baguette ganz hervorragend.

Fazit: GreenKitchen TiKenko Titanpfanne die beste Pfanne ever?

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Wir kommen nun zum Ende unseres Tests und müssen ehrlich sagen: Wir sind beeindruckt. Wir sind bereits totale Fans der ZEN-Pans von GreenKitchen und dachten eigentlich, dass diese kaum zu toppen sind. Aber die neue Titanpfanne bzw. TiKenko Pfanne setzt tatsächlich noch einmal einen drauf.

Es handelt sich für uns um die beste Pfanne ever, die wir bisher im Test hatten. Sie ist absolut hochwertig verarbeitet, massiv und fühlt sich in der Hand einfach „richtig“ an. Die innovative TiKenko-Beschichtung hat unseren Hardcore-Test seit Dezember 2025 mit Bravour bestanden und zeigt keinerlei Verschleißerscheinungen.

Sicherlich ist der Preis im Vergleich zu Discounter-Pfannen höher, aber die TiKenko ist jeden Cent wert. Wer eine Pfanne sucht, die gesundes Braten ohne Schadstoffe ermöglicht, eine Profi-Performance bietet und zudem so langlebig ist, dass man sie guten Gewissens noch seinen Enkeln vererben kann, kommt an diesem Modell nicht vorbei. Der Glasdeckel mit dem magnetischen Holzgriff ist zudem das absolute Sahnehäubchen in puncto Design und Funktionalität.

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

GreenKitchen hat mit der TiKenko Pan ein Meisterstück abgeliefert, das zeigt, dass Nachhaltigkeit und High-End-Qualität perfekt zusammenpassen.

Unsere Wertung:

  • Verarbeitung: 10/10
  • Brateigenschaften: 10/10
  • Langlebigkeit (Hardcore-Test): 10/10
  • Preis-Leistung: 9/10 (Investment für das Leben)

Eine klare Kaufempfehlung für alle, die in ihrer Küche keine Kompromisse mehr eingehen wollen!

*** Habt ihr bereits Erfahrungen mit den Produkten von GreenKitchen gemacht? Schreibt es uns in die Kommentare!

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

 

Das große Greenkitchen Gewinnspiel:

GreenKitchen TiKenko Pfanne im Test – Die neue Titan-Referenz für die nachhaltige Küche

Passend zu unserem Beitrag verlosen wir eine innovative GreenKitchen TiKenko Titanpfanne (28 cm) mit Glasdeckel.

Verrate uns bitte in einem Kommentar, was Dir an der GreenKitchen TiKenko Titanpfanne besonders gut gefällt und was Du als erstes in ihr zubereiten würdest.

* Alle Rechte an Marke, Produktnamen & -abbildungen sowie Screenshots liegen bei der Value for Generations GmbH (greenkitchen).

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101 Kommentare

  1. Doris Familie Häfner sagt:

    hört sich richtig gut an
    Antibiotika-Haftbeschichtung

    Als erstes

    Kartoffel-Gemüsepfanne

    einfach schnell zudem lecker

    (

  2. Gaby Koch sagt:

    Das Konzept der „Enkelfähigkeit“ gefällt mir sehr gut. Das Rezept „Buletten-Wirsing-Topf“ würde ich mal probieren.

  3. Anonym sagt:

    Mir gefällt, daß die Pfanne hocherhitzbar bis 550 Grad ist – perfekt für Steaks und andere Gerichte.

  4. Nadine-Nicole R. sagt:

    Ich bin besonders begeistert von der robusten Beschichtung. Eine Pfanne mit einer TiKenko-Titanplasma-Veredelung hatte ich noch nie.
    Als erstes würde ich Cordon Bleu mit Bratkartoffeln darin machen. Dazu gibt es Bohnen und eine leckere Rahmsauce. 🤤
    Du hast immer tolle Rezepte, ich werde nach und nach einiges nachkochen. 😍

  5. Volker sagt:

    Die Hitzebeständigkeit

  6. Eve sagt:

    5 Jahre Garantie sind gut.
    Als erstes gibts Bratwurst.

  7. Silke sagt:

    Die Hitzebeständigkeit: Ein Wechsel zwischen Herd und Backofen ist schon top. Pfannkuchen werden zuerst getestet.

  8. Ronja Judex sagt:

    Die Langlebigkeit, ich würde zuerst Schnitzel machen

  9. Phil sagt:

    Die Haltarkeit!!! Freu mich schon auf die ersten Pfannkuchen 🙂

  10. Tanja sagt:

    Die Antihaft Wirkung finde ich super.
    Ich würde als erstes ein Steak zubereiten.

  11. Chris sagt:

    als erstes gibt es ein Spiegelei…super Antihaftbeschichtung

  12. Siegfried Thoß sagt:

    Als erstes gibt es Spiegeleier oder Rührei

  13. Nelli Zellerhoff sagt:

    One Pot Pasta mit Tomaten-Lachssosse

  14. Yvonne sagt:

    Dass diese Titanpfanne nicht nur stark und schön, sondern auch nachhaltig ist, mag ich am meisten an ihr. Als erstes würde ich darin eine gesunde Gemüse-Reis-Pfanne braten.

  15. Peggy schwellnus sagt:

    die Antihaft Wirkung ist mega ….als erstes ein Schnitzel mit Pommes für die Kids

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