ScanMarker Air – Texte einscannen leicht gemacht

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Wir dürfen seit einiger Zeit den innovativen ScanMarker Air testen, einen Bluetooth-Scannerstift, mit dem man in Windeseile Texte, Barcodes & Co. einscannen und verarbeiten kann. Der ScanMarker Air wurde uns für den Test kosten- & bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Darüber hinaus dürfen wir einen weiteren ScanMarker Air im Wert von EUR 109,00 (UVP) unter Euch verlosen. Ihr möchtet den Scannerstift ebenfalls gerne testen? Dann nehmt bis zum 06.07.2019 an unserem Gewinnspiel unterhalb dieses Beitrags teil.

Allgemeine Infos zum SanMarker Air:

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Der ScanMarker Air ist ein Bluetooth-Scannerstift, der es ermöglicht, kabellos Texte zu scannen und bspw. in einer Textverarbeitung zu verarbeiten. Neben der Verwendung an einen PC oder Laptop kann man ihn mittels einer App auch mit dem Smartphone verwenden.

scannen - 2 300x300 - ScanMarker Air – Texte einscannen leicht gemachtDer ScanMarker Air im Überblick:

  • Produktabmessungen: 12,7 x 2,3 x 1,8 cm
  • Gewicht: 27,2 g
  • Farbe: schwarz
  • batteriebetrieben (Lithium-Polymer Batterie)
  • Verwendbar für PC, Mac, Windows, iOs und Android
  • kostenlose App fürs Smartphone verfügbar
  • Verbindung über Bluetooth per Dongle und über USB-Kabel (1,5 m lang)
  • Texterkennung für 43 Sprachen
  • Digitalisierung von Text, Zahlen und Strichcodes
  • Übertragung in Texteditoren, Datenbanken, Lern- und -Bibliothekssoftware
  • Integrierte Vorlesefunktion
  • integrierte Übersetzung in mehr als 40 Sprachen
  • UVP: EUR 109,00

Ihr erhaltet den SccanMarker Air u.a. bei Amazon.de. Weitere Infos zu dem Produkt findet Ihr auch direkt auf der deutschen Website des ScanMarker Air.

 

Der ScanMarker Air in der Benutzung:

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Nachdem der ScanMarker Air bei uns eintraf, wurde er sofort ausgepackt. Neben dem Bluetooth-Scannerstift sind noch ein USB-Kabel sowie ein Bluetooth-Dongle enthalten. Leider existiert nur eine Kurzanleitung in mehreren Sprachen, aus der wir entnahmen, dass der Stift erst einmal fünf Stunden aufgeladen werden soll. Gesagt, getan. Da im Lieferumfang kein Netzteil enthalten ist, verwendeten wir ein USB-Netzteil eines Smartphones und luden den Stift auf. Alternativ kann man ihn auch am Rechner bzw. Laptop über eine USB-Schnittstelle aufladen.

Nachdem er aufgeladen war, versuchten wir erst einmal, ihn mittels der App mit dem Smartphone in Betrieb zu nehmen. Dazu wurde die kostenlose ScanMarker App heruntergeladen. Wir nutzen beide Android-Smartphones. Meines ist ca. 2 Jahre alt und Max hat ein ganz neues Gerät. Mit meinem Smartphone wollte sich der ScanMarker Air leider auch nach zig Versuchen nicht verbinden, bei Max funktionierte es direkt beim ersten Versuch. In Kombination mit der App verrichtet der Stift auch sehr einfach und unkompliziert seinen Dienst.

Zum Einschalten nimmt man die Kappe ab und drückt die »Spitze« drei Sekunden lang auf eine feste Oberfläche (z.B. Tischplatte oder Buchdeckel). Nachdem sich der Stift mit dem Smartphone verbunden hat, kann man ihn auch direkt benutzen. Dazu setzt man ihn an die Zeile an, die eingelesen werden soll. Eine Leuchte geht an und man zieht den Stift zügig, gerade und in einer Bewegung ohne Unterbrechung die Zeile von links nach rechts entlang. Direkt nach dem Absetzen des Stifts erscheint der eingescannte Text in der App. Nun hat man die Möglichkeit, den Text zu kopieren, in eine andere Sprache zu übersetzen oder sich vorlesen zu lassen.

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Wichtig ist wirklich die konstante und vor allem gerade Führung des Stiftes. Dann ist das Ergebnis der Texterkennung ausgesprochen gut. Ruckelt man jedoch beim Ziehen entlang der Zeile oder verrutscht, ist die Erkennung nicht mehr so genau (dies könnt Ihr in den Screenshots in der Galerie sehen). In dem Fall kann man aber einzelne Buchstaben aber noch manuell ändern. Besonders positiv überrascht waren wir von der sehr guten Übersetzungsfunktion, die deutlich besser als bspw. der Google-Translator ist.

Ähnlich funktioniert es auch, wenn man den ScanMarker Air am stationären Rechner oder am Laptop benutzen möchte. Dazu muss man sich die notwendige Software herunterladen, die man 30 Tage lang nutzen kann. Um sie dauerhaft nutzen zu können, muss man einen Registrierungscode eingeben, der sich auf der Kurzanleitung befindet. Man kann den Stift mit dem USB-Kabel benutzen, wodurch man jedoch in der »Bewegungsfreiheit« eingeschränkt ist. Deutlich besser ist die Alternative mit dem Bluetooth-Dongle, den man in einen freien USB-Slot am Rechner drückt. Denn so kann man den Stift kabellos benutzen.

scannen - ScanMarker Air Tutorial 300x204 - ScanMarker Air – Texte einscannen leicht gemachtUm alle Funktionen vernünftig zu nutzen, sollte man sich die Videotutorials anschauen, die in der ScanMarker Software integriert sind. Ich persönlich hätte lieber eine ausführliche Anleitung mitgeliefert bekommen, da ich nicht so der Tutorial-Fan bin. Aber das ist wohl Geschmackssache. Leider haben wir auch drei Versuche benötigt, bis mein Rechner den Bluetooth-Dongle erkannt hat.

Die »Plug & Play«-Funktion hat nicht so richtig funktioniert. Nachdem er jedoch einmal eingerichtet war, funktionierte es sehr stabil.

Man kann die Texte auch direkt in eine Textverarbeitung (z.B. Word oder den MS Editor) einlesen lassen. Da ich Word jedoch relativ selten nutze, lasse ich die Texte in den Editor einlesen oder kopiere ihn aus der Software in den Editor oder von dort direkt in die Anwendung, die ich gerade nutze. Einen Großteil der texte liest er ausgesprochen genau ein, wenn man halt nicht verrutscht oder beim Einlesen einer Zeile unbeabsichtigt stoppt.

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FAZIT ScanMarker Air:

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Der ScanMarker Air ist ausgesprochen praktisch, wenn man Textpassagen einscannen möchte, um diese an anderer Stelle zu verarbeiten. Man muss dann nicht mehr Texte abtippen. Durch die Recht genaue Scanleistung des Stifts hat man auch kaum Fehler in den eingescannten Texten. Ich nutze ihn ab und an auch in meinem Job an der Hochschule, wenn ich Vorlagen für Sitzungen o.ä. erstelle.

Praktisch finde ich auch die Übersetzungsfunktion. Dies ist sehr gut, wenn ich bspw. Fachartikel einscanne, um diese dann in deutscher Sprache zu verarbeiten. Ja, auch der ScanMarker ist nicht vor lustigen Stilblüten gefeit und ab und an frage ich mich auch, was er mir mit der Übersetzung sagen möchte. Aber im Großen und Ganzen bin ich auch mit der Übersetzungsfunktion sehr zufrieden. In Kombination mit dem Smartphone kann man ihn auch sehr gut nutzen, um in Spanien zum Beispiel eine spanische Speisekarte zu übersetzen :-).

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Es gibt jedoch auch einzelne Kritikpunkte, die ich habe: zum einen erschließt sich uns bis heute nicht, warum er sich einfach nicht mit meinem Smartphone verbinden lässt. Zum anderen fehlt mir eine ausführliche Anleitung. Ich bin – was das betrifft – dann doch noch ein ausgesprochen analoger Mensch. Und der dritte Kritikpunkt betrifft die Ungenauigkeit der Texterfassung, wenn man den Stift einmal nicht konstant und absolut gerade über eine einzulesende Zeile zieht.

Insgesamt sind wir jedoch sehr positiv von der »Leistungsfähigkeit« des ScanMarker Air überrascht. Denn wir waren vor dem Test doch eher skeptisch, da wir uns nicht vorstellen konnten, dass er im Großen und Ganzen sehr gut und verlässlich arbeitet.

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Das große ScanMarker Air Gewinnspiel:

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Passend zu unserem Beitrag verlosen wir einen ScanMarker Air im Wert von EUR 109,00 (UVP).

Bitte verratet uns doch in einem Kommentar, wofür Ihr den ScanMarker Air nutzen würdet.

Das Gewinnspiel ist beendet!!!

Der Gewinner wurde bereits ermittelt. Gewonnen hat *Trommelwirbel*:

  • Sebastian Zameit

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Du erhältst gleich noch eine Mail von uns.

Fortuna war Euch diesmal nicht hold? Dann versucht Euer Glück noch bei unseren anderen Gewinnspielen.

* Die Rechte an der Marke, Produktnamen & -abbildungen sowie Screenshots liegen für Deutschland bei der Jourist Verlags GmbH.

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Danny, Bj. 1978

Ich bin passionierter Hobbykoch und teste Produkte „cross-over“ aus allen Bereichen, bin da sozusagen der „Allrounder“. Angeblich schmeckt sogar, was ich koche, daher veröffentliche ich regelmäßig Rezepte auf unserem Blog. Abgesehen vom Bloggen & Kochen mag ich Kino, Bücher, Reisen, insbesondere nach Spanien, Städtetrips, Backen, Fitness und Netflix. Ferner bin ich ein echter Familienmensch und liebe unsere Kater.

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80 Antworten

  1. Avatar Katrin Orth sagt:

    Ich würde ihn zum Einlesen von Texten aus Fachbüchern benutzen um Anmerkungen und Notizen dazu erfassen oder englische Fachbegriffe zu übersetzen.

  2. Avatar Juvena sagt:

    Meine Masterarbeit steht an. Da würde sich der ScanMarker sehr, sehr nützlich machen. (Das soll jetzt allerdings nicht heißen, dass ich plagiieren werde ^^)

  3. Avatar Melanie R sagt:

    meine Tochter könnte ihn für Schulde und bald Uni nutzen

  4. Avatar sandra sagt:

    Ich würde gerne für meine schulsachen benutzen.Das wäre einfach heerlich.

  5. Avatar Ina sagt:

    Ganz klar, würde meinen Textmarker ersetzten und ergänzen. Lese ich unterwegs Artikel oder Einführungstexte, so markiere ich mir die wichtigsten Punkte mit dem Textmarker oder mache mir Ablichtungen mit dem Handy, um diese anschließend in Kurzfassungen für die Kollegen wiedergeben zu können. Hier würde mir so ein Scanner sicherlich viel schneller von der Hand gehen. wäre dabei ja egal, ob es nur ein Wort oder ein kompletter Abschnitt ist, den ich später nutzen möchte. Tolle Idee. Würde mich freuen den in meinem Handgepäck begrüßen zu können.

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