Fakir kaave Mokkamaschine im Test

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Seit ein paar Tagen dürfen wir die neue, innovative Fakir kaave Mokkamaschine ausgiebig testen und auf Herz & Nieren prüfen. Für uns Kaffeenasen genau der richtige Test, da wir Kaffee in allen seinen Variationen lieben. Das Gerät wurde uns für den Test kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Darüber hinaus dürfen wir ein weiteres Exemplar der Fakir kaave Mokkamaschine in der Farbe „rosé“ im Wert von EUR 139,00 (UVP) unter Euch verlosen. Ihr möchtet gerne schnell und einfach Mokka zubereiten? Dann nehmt unbedingt an unserem Gewinnspiel unter dem Testbericht oder HIER teil. Teilnahmeschluss: 04.02.2017.

Allgemeine Infos zu Fakir:

Das Unternehmen Fakir wurde 1933 von Wilhelm Kicherer gegründet. Der Name Fakir ist eine Abkürzung für „Familie Kicherer“. In den ersten Jahren entwickelte und produzierte das Unternehmen Geräte zur Bodenreinigung.

In den 1950er Jahren kamen Heizgeräte hinzu. Über die Jahrzehnte erweiterte Fakir sein Produktportfolio kontinuierlich, so dass das Sortiment inzwischen Produkte aus den folgenden Bereichen umfasst:

  • Bodenreinigungs- und Bodenpflegegeräte
  • Heizgeräte
  • Kleingeräte
  • Ventilation/Klimageräte
  • Dampfreiniger
  • Geräte für den Bereich Wellness

Die Fakir kaave Mokkamaschine ist eine der neuesten Innovationen in der Fakir Produktfamilie und wurden erst im November 2016 gelauncht.

Weitere Informationen zum Unternehmen Fakir findet Ihr HIER.

 

Allgemeine Informationen zur Fakir kaave Mokkamaschine:

Wie bereits geschrieben, sind die Fakir kaave Mokkamaschinen ganz neu in der Fakir Produktfamilie. Es handelt sich um ein automatisches Gerät zur Mokkazubereitung, die zu geringe Temperaturen und ein Überkochen verhindert.

Die Fakir kaave Mokkamaschine im Überblick:

  • Abmessungen: 30,4 x 26,2 x 22 cm
  • Gewicht: 1,2 kg
  • verfügbare Frontfarben: Violett, Rougerot, Weiß, Braun, Goldrosé, Silber
  • Korpusfarbe: schwarz
  • Leistung: 735 Watt
  • Fassungsvermögen: 4 Mokka-Tassen
  • Wasserstandanzeige
  • LED-Beleuchtung
  • „Luminasense“-Technologie
  • One-Touch-Bedienung
  • 3-fach akustisches Funktionssignal
  • Großer Ausgießer
  • Abschaltautomatik sorgt für sicheres Ausschalten beim Kochvorgang
  • Stromkabelaufbewahrung
  • Verdecktes Heizelement
  • Anti-Rutsch-Füße
  • UVP: EUR 139,00

Lieferumfang der Fakir kaave Mokkamschine:

  • 1 x Fakir kaave Mokkamaschine
  • 1 x Mokkakanne mit integriertem Heizelement
  • 1 x Messlöffel
  • 1 x Anleitung

Fakir greift mit seiner kaave die Mokkazubereitung auf, wie sie bereits seit dem 15. Jahrhundert in der arabischen, türkischen und griechischen Kultur praktiziert wird. Der Mokka wird traditionell in einem Kännchen, in der „Ibrīq“ oder dem „Cezve“, auf einer Feuerstelle zubereitet.

Wer selbst schon einmal Mokka zubereitet hat, weiß wie schnell es passiert, dass er überkocht oder der Mokkaschaum ansteigt und „überläuft“. Hier hat Fakir mit der „Luminasense“-Technologie eine Innovation entwickelt, die bei der kaave Mokkamaschine ein Überkochen verhindert.

Weitere Infos zur Fakir kaave Mokkamschine findet Ihr HIER. Aktuell ist sie bei amazon.de für knapp über EUR 100,00 erhältlich.

 

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Erster Eindruck & Verwendung der Fakir kaave Mokkamaschine:

Natürlich wurde die Fakir kaave Mokkamaschine sofort ausgepackt, als sie geliefert wurde. Für unseren Test erhielten wir die Variante mit der weißen Front. Auf den ersten Blick wirkt das Gerät sehr stylisch und edel, vor allem auch wegen der schlichten Form, der kompakten Verbauung sowie der Farbkombination aus schwarzem Korpus und der matt-weißen Front, die je nach Lichteinfall leicht silbern schimmert. Sie ist an sich auch exzellent verarbeitet.

Bei genauerer Betrachtung waren wir dann aber doch ein wenig enttäuscht von dem verwendeten Material. Es wirkt wie sehr günstiges, dünnes Plastik. Dies wird insbesondere an den komplett schwarzen Elementen des Korpus deutlich. Ehrlich gesagt, hätten wir bei dem Preis des Geräts auch etwas hochwertigeres Material erwartet.

Dennoch ist sie optisch – bei nicht so genauer Betrachtung – ein kleiner Hingucker in der Küche. Sehr positiv fallen die Kabelaufbewahrung sowie die Anti-Rutsch-Füße auf.

Nachdem wir die Fakir kaave Mokkamaschine in der Küche aufgestellt hatten, lasen wir uns kurz in die Anleitung ein. Die Mokkazubereitung in der kaave ist wirklich spielend einfach, dennoch wollten wir uns kurz anlesen, wie man den Mokka vorbereitet, bevor man die kaave startet.

Als erstes gibt man Wasser in den Mokkabehälter, am besten so kalt wir möglich. Denn je kälter das Wasser bei der Zubereitung des Mokkas ist, desto schöner und ausgeprägter wird die Schaumkrone. Anschließend gibt man pro zubereiteter Tasse einen Messlöffel Mokka in das Wasser und rührt ihn mit einem Holzlöffel in das Wasser ein.

Nun steckt man den Stecker der kaave in die Steckdose und schiebt die Mokkakanne in das Gerät. Sofort wird die Beleuchtung in der kaave aktiviert und die Umrandung des Startknopfes leuchtet blau auf. Sobald man den Startknopf drückt, wird die Beleuchtung in der kaave dauerhaft aktiviert und die Mokkazubereitung startet.

Sobald der Mokka fertig ist, wird dies durch eine Tonabfolge signalisiert und das Gerät schaltet sich automatisch ab. Nun kann man die Mokkakanne aus dem Gerät entnehmen und den fertigen Mokka in die vorbereiteten Tassen schütten. Man kann maximal vier Tassen Mokka á 70 ml in der Fakir kaave zubereiten. Ein Sensor erkennt, wie viel Wasser sich in der Kanne befindet. Entsprechend der Wassermenge und Temperatur wird die Kochzeit automatisch angepasst. Sie beträgt zwischen 50 Sekunden (1 Tasse) und maximal 3,5 Minuten (4 Tassen).

Wir haben jetzt schon mehrfach Mokka in der kaave „gekocht“ und er ist nicht ein einziges Mal übergekocht. Der Mokka ist einfach unfassbar lecker.

Nachdem man den Mokka zubereitet hat, spült man die Mokkakanne mit kaltem Wasser aus und zieht den Stecker aus der Steckdose. Uns persönlich fehlt hier ein Knopf mit dem man die kaave komplett ausschalten kann, auch wenn sie weiter mit dem Strom verbunden ist. Zwar verfügt sie über eine Ausschaltautomatik, d.h. wenn man den gespülten leeren Behälter in das Gerät schiebt, geht die Beleuchtung kurz an. Da sich jedoch kein Wasser/Mokka in der Kanne befindet, schaltet das Gerät sich bereits nach zwei, drei Sekunden wieder aus. Dennoch haben wir immer ein besseres Gefühl, wenn es einen Umlegschalter gibt, über den man ein Gerät komplett ausschalten kann.

 

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FAZIT Fakir kaave Mokkamaschine:

Grundsätzlich kann die Fakir kaave Mokkamaschine überzeugen. Sie ist optisch wirklich gefällig bis stylisch gestaltet und ein kleiner Hingucker in jeder Küche. Jedoch ist die Verarbeitung ob des verwendeten Materials in unseren Augen nicht dem Preis des Geräts entsprechend. Den verwendeten Kunststoff kennen wir sonst eher von Haushaltsgeräten, die im unteren Preissegment angesiedelt sind.

Dennoch wirkt die Kombination aus schwarz und den farbigen Fronten von edel über schick bis hin zu modern. Unsere Favoriten sind ja die braune und die rote Front.

Aber auch das Weiß wirkt sehr edel, insbesondere da es je nach Lichteinfall ein wenig changiert und manchmal leicht silbern „strahlt“.

Die Bedienung ist absolut einfach und nahezu selbsterklärend. Man muss halt nur wissen, dass man das Mokkapulver vor der Zubereitung in das Wasser einrühren muss und am besten sehr kaltes Wasser benutzt. Der Mokka ist sehr schnell zubereitet und schmeckt phantastisch.

TIPP: Gebt ein wenig Zucker zu dem Mokkapulver (ca. 2 TL auf vier Tassen). Diese leichte Süße passt perfekt zu dem herben Mokka. Einfach lecker!

Der Mokka hat genau die richtige Temperatur und eine ganz wunderbare, „cremige“ Schaumkrone. Zudem ist der Kaffeesatz genau so, wie wir es vom Mokka kennen, den wir ab und an in einem türkischen Lokal trinken. Einfach perfekt, denn er bleibt am Boden der Tasse, so wie es sein soll.

Hinsichtlich des reinen Designs, der Bedienung und des fertigen Mokkas hätte die Fakir kaave Mokkamaschine grundsätzlich die Höchstwertung verdient. Doch auf Grund der Kombination aus Preis und Verarbeitung erhält sie von uns sehr freundlich gemeinte vier von fünf Fellnasen, denn wir schwankten bzw. tendierten schon in Richtung drei Fellnasen.

Doch da die Bedienung einfach und der Mokka perfekt sind, wären drei Fellnasen nicht wirklich fair gewesen, auch wenn die Bewertung eher nach unten tendiert:

Weitere Testberichte findet Ihr auf den folgenden Blogs:

 

* Die Rechte an Marke, Namen und Abbildungen liegen bei der Fakir Hausgeräte GmbH.

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46 Antworten

  1. Rosi sagt:

    einen kräftigen Mokka mag ich am liebsten nach dem Mittagessen – ist nur aufwendig zuzubereiten,
    daher würde die Maschine liebend gerne mal testen

  2. Michael sagt:

    zum Abendessen

  3. Ute-ChrisTINE sagt:

    Immer und überall, aber am liebsten nach dem Essen ….

  4. Steff sagt:

    Wenn ich richtig schnell watch werden muss.Oder um aus dem Kaffeesatz zu lesen!

  5. Peter Plat sagt:

    Am liebsten beim genussvollen Frühstück. Würde mich über diesen Gewinn riesig freuen…Herzlichen Dank für das tolle Gewinnspiel! 🙂

  6. Kerstin sagt:

    Fakir greift mit seiner kaave die Mokkazubereitung auf, wie sie bereits seit dem 15. Jahrhundert in der arabischen, türkischen und griechischen Kultur praktiziert wird. Der Mokka wird traditionell in einem Kännchen, in der „Ibrīq“ oder dem „Cezve“, auf einer Feuerstelle zubereitet.

    Wer selbst schon einmal Mokka zubereitet hat, weiß wie schnell es passiert, dass er überkocht oder der Mokkaschaum ansteigt und „überläuft“. Hier hat Fakir mit der „Luminasense“-Technologie eine Innovation entwickelt, die bei der kaave Mokkamaschine ein Überkochen verhindert.
    Ein wundervolles Gerät einfach Spitze

  7. Karin Posadowsky sagt:

    am liebsten nach dem Essen

  8. Naomi sagt:

    Jeden Tag und zu jeder Uhrzeit,da gibt es keine feste Zeit

  9. Michaela sagt:

    immer und überall, einfach lecker!!

  10. pretender955 sagt:

    Wenn die Großelten zu Besuch sind! Die lieben Mokka! 😛

  11. brigitte sagt:

    am liebsten von morgens bis abends – ich bin eine alte Kaffeetante

  12. ChrisK sagt:

    Morgens einen kräftigen Mokka zum Wachwerden und Nachmittags zum Durchhalten bis zum Feierabend.

  13. Nadine-Nicole Riekeberg sagt:

    Am liebsten nachmittags zu einem guten Buch!

  14. Wolfgang sagt:

    Am liebsten morgens und nachmittags 🙂

  15. jana sagt:

    am liebsten am nachmittag mit einem stück kuchen

  16. Claudia sagt:

    am liebsten nach dem essen

  1. 27. Januar 2017

    […] doch auch mal bei Danny vorbei, der durfte die Maschine auch testen und verlost bis 4. Februar 2017 sogar ein […]

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