Rezept: Kalter Hund / Lukullus / Kellerkuchen

 

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Rezept: Kalter Hund / Lukullus / Kellerkuchen

Wir liebten ihn schon als Kind: den Kalten Hund. Er ist auch bekannt unter den Namen Lukullus, Kellerkuchen oder Kalte Schnauze. Doch es gibt eine Person, die ihn einfach abgöttisch liebt: mein Vater. Mit diesem doch sehr einfachen Kuchen kann man ihm immer eine Freude machen.
Zubereitungszeit40 Min.
Gericht: Kalter Hund, Kellerkuchen, Kinderkuchen, Lukullus
Keyword: Kalte Schnauze, Kalter Hund, Käsekuchen, Kellerkuchen, Lukullus

Zutaten

  • 1 Packung Butterkekse
  • 250 g Kokosfett
  • 45 g Kakao
  • 125 g Puderzucker
  • 2 Eier

Anleitung

  • Das Kokosfett langsam schmelzen und anschließend wieder leicht abkühlen lassen (muss aber flüssig bleiben).
  • Anschließend die Eier, den Puderzucker und Kakao miteinander vermengen und anschließend das flüssige Kokosfett tröpfchenweise mit dem Handrührgerät unterrühren. Es muss eine cremige Masse entstehen.
  • Eine Königskuchenform mit Backpapier auslegen, dann eine dünner Schicht der Kakaomasse hineingeben. Darauf Butterkekese legen und dann immer abwechselnd Creme und Kekse schichten. Die letzte Schicht sollte aus Keksen bestehen.
  • Anschließend den Kuchen mindesten zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, anschließend stürzen und das Backpapier abziehen. Wir machen ihn immer ein bis zwei Tage bevor wir ihn verschenken.

Notizen

Ihr könnt die Creme-Schichten viel dünner verstreichen und mit mehr Kekslagen arbeiten (evtl. eine zweite Kekspackung öffnen), als wir es tun. Doch mein Vater liebt es, wenn sich zwischen den Keksen eine richtig dicke Kakao-Creme-Schicht befindet.

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Danny, Bj. 1978

Ich bin passionierter Hobbykoch und teste Produkte „cross-over“ aus allen Bereichen, bin da sozusagen der „Allrounder“. Angeblich schmeckt sogar, was ich koche, daher veröffentliche ich regelmäßig Rezepte auf unserem Blog. Abgesehen vom Bloggen & Kochen mag ich Kino, Bücher, Reisen, insbesondere nach Spanien, Städtetrips, Backen, Fitness und Netflix. Ferner bin ich ein echter Familienmensch und liebe unsere Kater.

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2 Antworten

  1. Avatar Sylvia sagt:

    Ich kenne das „Dessert“ ja erst seit ich in Berlin wohne und habe es auch erst einmal gemacht, danke fürs Rezept! Ich muss das mal wieder anrühren 😉 Ich bin übrigens ganz der Meinung deines Vaters, wer braucht denn mehr Kekse wenn es Schoki sein kann 😀

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